Nachgefasst – Aktueller Stand bei OneBiz

pdt-nachgefasst

Nachdem sich die Neuigkeiten bzw. die Registrierungszahlen bei OneBiz vor ein paar Wochen noch überschlagen haben, ist es inzwischen etwas ruhiger geworden. Es scheint mir als wäre die Euphorie um das Traffic-Netzwerk etwas abgeflacht. Grund für mich einmal zu schauen wie sich denn das OneBiz-Dashboard inzwischen weiterentwickelt hat.

 

OneBiz Team Viewer

Der Team Viewer ermöglicht den registrierten OneBiz-Affiliates einen Überblick der eigenen Downline zu erhaschen. In der geschlossenen 3er-Matrix wird farblich gekennzeichnet welcher der OneBiz-Partner selbst geworben wurde und welcher Partner platziert wurde bzw. von einem Partner in der Upline/Downline eingeschrieben wurde.

OneBiz Team Viewer

OneBiz Team Viewer (eigener Account, selbst geworbene Partner, platzierte Partner)

Unterhalb des Downline-Baumes erhält man zusätzlich eine tabellarische Übersicht, die einem das Registrierungsdatum und andere Randdaten aufzeigt.

 

 

OneBiz Werbemittel

Was die Werbemittel angeht hat OneBiz ordentlich zugelegt. Variantenreich werden Werbemittel für sämtliche Plattformen und Kommunikationskanäle bereitgestellt. So kennt man das von den alten Clickbank-Affiliate-Webseiten und anderen Affiliate-Netzwerken. Ich würde sagen das gehört zum guten Ton und kann im Fall OneBiz auch noch ausgebaut werden. Ein kurzes Video erklärt Einsteigern wie und wo die Werbemittel eingebunden werden können.

Hier ein Beispiel:

Mehr-Traffic

OneBiz-Werbebanner, verfügbar für alle Partner

 

OneBiz Start Challange

Hier werden registrierte OneBiz-Affiliates motiviert ihren Partnerlink in Umlauf zu bringen. PDT-Mitglieder werden dieses Verfahren aus dem PDT TrophyCenter kennen. Für die Anzahl X geworbener Partner werden neue Funktionen oder Goodies freigeschaltet. Was sich hinter den unteren Challanges versteckt und ob es sich lohnt sich bis Challange 10 durchzukämpfen kann ich nicht beurteilen. Um diese erfolgreich abzuschließen sind immerhin 1.000 selbst geworbene OneBiz-Partner notwendig.

PDT Mitglieder und alle anderen sind eingeladen sich zu den Challanges 5 bis 10 zu äußern.

 

OneBiz Landkarte

Die erste Funktion des OneBiz Dashboards. Diese funktioniert nach wie vor nur dann, wenn der jeweilige Affiliate dem Browser gestattet Geo-Daten abzufragen. Somit ist die OneBiz-Map kein zuverlässiges Tool um die geografische Ausbreitung der Downline anzuzeigen.

 

OneBiz Leaderboard

Auch diese Funktion werden die PDT Mitglieder kennen. Die Premium User der ersten Stunde kennen noch die Purple Hitlist, eine Übersicht der Top Networker nach Klicks, Leads, Partnern und Anzahl gesetzter Backlinks.

Backlinks werden zwar von OneBiz nicht ermittelt, aber dafür gibt es ein internes OneBiz-Punktesystem und die Team-Größe wird angezeigt. Wie die Punkte ermittelt bzw. generiert werden hat sich mir allerdings noch nicht ganz erschlossen. Wenn jemand etwas darüber weiß, freue ich mich hier über Kommentare dazu.

 

 

OneBiz Trainingsbereich

Im Trainingsbreich sind inzwischen einige Video hinzugekommen. How2-Videos zu den OneBiz-Grundeinstellungen, Profileinstellungen und Präsentationsmitschnitte sowie Google Hangouts gibt es hier.

 

 

 

 

 

About Steven Rohner

Software Engineer & Marketing Architect

7 thoughts on “Nachgefasst – Aktueller Stand bei OneBiz

  1. Martin
    27. Juni 2014 at 20:42

    Ich finde Onebiz furchtbar. Die Macher wollen nur schnell reich werden. Das Internet wird dann doch mit viel Spam verseucht, weil es unendlich viele Textvarianten von einem Text geben wird… usw. Ich halte da wirklich nichts von.

  2. Knusper Knasa
    19. Juli 2014 at 20:48

    Jeder, der schon mal via google oder facebook “content”-marketing oder auch nur ordinäre Werbung ausgelobt hat, fragt sich, wo der Kick dabei liegt. Womöglich wird nur auf die Unerfahrenheit der Vertriebler spekuliert. Selbst habe ich sowas schon mal erlebt – und es ging über sieben Jahre lang gut. Dann trat die Staatsanwaltschaft auf den Plan und der zweitgrößte Nachkriegs-Wirtschaft-Straf-Prozess wurde eingeleitet. Und zwar mit “Erfolg”: Denn sämtliche “Normalo-Kunden” wurden im Strafurteil als “Beschuldigte” betitelt, jedoch nicht “angeklagt”. Angeklagt wurden nur die Köpfe des Unternehmens – und gleich mal für fünf Jahre und darüber weggesperrt… Der Insolvenz-Verwalter holt sich jetzt die “Fruchtziehung” aller Kunden wieder zurück, weil via Feststellungs-Klage auch noch “Sittenwidrigkeit” festgestellt werden wollte. So plätte auch mal ein Staat derartige Modelle (die im Kern nicht ungut waren – aber dennoch unerwünscht sind ( wenn auch lediglich von den Mächtigen)).

  3. Donut
    24. Juli 2014 at 19:13

    Wie Martin im ersten Kommentar schon gesagt hat, es wird SuMa-Spam erzeugt, der sich nicht auswirken wird und wenn, dann nur sehr kurzfristig und danach dauerhaft negativ.
    Alleine in Bookmarknetzwerke und Webkataloge automatisiert zu spamen, schadet Inhalten, auch sehr gutem Content mehr, als der Content selbst Nutzen bringt. Von “duplicate content” mal ganz abgesehen.
    Hinzu kommt, dass Google genau hinter solchen Konstrukten her ist um sie aus dem Index zu entfernen.

    Wer Trafficströme (das Lieblingswort vom Strategen Tobias Knoof) verspricht, sollte zumindest Ahnung davon haben, wie man es nicht macht. Das scheint aber gerade bei ihm nicht der Fall zu sein (man sieht ja, was Onebiz anbietet).
    Insofern unterscheidet er sich in keiner Weise von den selbsternannten Experten, die Du in Deinem Artikel “Onebiz wird scheitern” angesprochen hast.
    Im Übrigen stimme ich vollkommen mit Dir und Deinen Aussagen in dem Artikel überein.
    Es geht in erster Linie nur darum ein Netzwerk an Mitgliedern aufzubauen.
    Der dargestellte Nutzen ist, wenn überhaupt vorhanden, vermutlich noch nicht mal in der vorletzten, sondern eher in der letzten Reihe zu finden.

    MLMler schreiben mehr als selten Content, vor allem aber so gut wie keinen guten Content, da steht nur der nächste Networker im Vordergrund, den man in seine Downline bringt. Content können ja die anderen machen.
    Für die muss Content vorbereitet sein. Schön und besonders sinnvoll, wenn die dann alle das gleiche verteilen…

    Ohne technischem Hintergrund wird am Ende mehr Schaden angerichtet, als man u. U. hätte vielleicht daraus ziehen können, würde es man denn richtig machen.
    Alleine der Umstand, dass man jeden in das Netzwerk lässt, besonders unter dem Aspekt, wenn dieser keinen blassen Schimmer davon hat, wie die Zusammenhänge im Internet sind und wie man tatsächlich kontinuierlichen Traffic erzeugt, zeigt ganz deutlich auf, dass es eben nicht um Traffic und Webseiten geht.
    So wie ich das sehe, werden auch keinerlei Qualitätsmaßstäbe für den Content selbst gestellt, was meines Erachtens den wahren Zweck von Onebiz noch sehr viel transparenter macht.
    Es geht lediglich um zahlende Mitglieder, die weitere zahkende Mitglieder bringen sollen.

    Alles in allem; jemand der vernünftige Webseiten hat und diese pflegt, der sollte dieses Konstrukt meiden. Wirklich!

    Als MLMler sollte das Gleiche der Fall sein (meine Meinung).
    Auch wenn es noch so oft erzählt und vorgebetet wird, es fallen keine gebratenen Hähnchen vom Himmel und schon gar nicht vollautomatisiert.
    Das ist eine Mär und bleibt auch eine.
    Man muss immer etwas dazu beitragen und vor allem gewisse (die für ein Geschäft passenden) Voraussetzungen und Fähigkeiten mitbringen, ohne das geht es einfach nicht.
    Jeder normal denkende Mensch weiß das und trotzdem, immer wieder werden solche Angebote wahrgenommen. Man kann es manchmal nicht verstehen und auch nicht nachvollziehen.

    Ob die Nutzerzahlen so stimmen? Ich will nicht unterstellen, dass diese geschönt wären, aber ein Screenshot jedenfalls ist kein Beleg für die Richtigkeit. Nicht im Photoshop Zeitalter.

    Knusper Knasa:
    Ich weiß nicht auf welches Netzwerk Du Dich beziehst, hat schließlich schon mehrere dieser Art erwischt.
    Onebiz hat seinen Firmensitz in der Schweiz, über einen Schweizer Anwalt, der nebenbei und so wie es aussieht noch eine Reihe anderer Briefkastenfirmen betreut.
    Vermutlich sind es aber nicht die Haftungsgründe, warum man sich für die Schweiz als Firmensitz entschieden hat, es dürften vielmehr Gründe zur Steuervermeidung in Deutschland sein.

    Wie auch immer…
    Mir fehlt vieles an und mir ist vieles zu intransparent zu diesem Business Modell.

    Etwas zu verkaufen, was nicht existiert, sondern durch den Käufer selbst produziert werden soll…?
    Wenn Apple das so machen würde, ganz sicher wären sie dann nicht der umsatzstärkste Konzern der Welt.
    Zudem, es werden die Wenigsten mit Content dazu beitragen, was mehr als sehr warscheinlich ist.
    Der Grund dafür ist sehr einfach zu entdecken: Weil es nur als Möglichkeit angeboten wird und nur den eigentlichen Mantel für den Aufbau einer MLM-Struktur darstellt.
    Die Folge daraus, es gibt entsprechend wenig Traffic und keinen der in den Videos dargestellten Vorteil oder Nutzen.
    Der versprochene Traffic ist rein theoretischer und rhetorischer Natur in den Videos. Nichts dergleichen ist nachgewiesen, es wird nur propagiert dass es “möglich” ist.
    Also immer genau zuhören.

    Ein Vernetzungsprinzip für Webseiten/Artikel, welches nachgewiesenermaßen seit Jahren schon nicht mehr in dieser Art und Weise funktioniert? **kopfschüttel**
    Mach das mal mit Deiner Website und schau nach, wie schnell Du aus den Maschinen fliegst oder abgewertet wirst.

    MIr jedenfalls ist das Business Modell suspekt, ganz ohne persönliche Befindlichkeiten gegenüber den Machern, rein aus logischer Sicht und auch aus dem Background heraus den ich zu der Funktionsweise von Suchmaschinen und SEO habe.

    Wer es gut findet, der soll es machen. Ich persönlich finde es nicht gut.

    1. 25. Juli 2014 at 18:10

      Grüß Dich!

      Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Wie ich bereits hier geschrieben habe hoffe ich das die OneBiz-Gründer mit irgendeinem Knüller hinter dem Berg halten, der die angebliche Traffic-Maschine von einer Content-Spam-Kanone zu einem SEO-verträglichen Marketing-Tool werden lässt. Meine Hoffnung schwindet allerdings mit jeder “Erfolgsmeldung” und auch die Google Hangouts sind nicht sehr vielversprechend. Ich muss sagen das ich von Tobias Knoof etwas enttäuscht bin, denn wie Du schon richtig erkannt hast sollte er zumindest wissen wie es nicht geht. Man kann nur hoffen das seine Reputation nicht all zu sehr darunter leidet.

      Was Google davon hält bzw. halten wird muss gar nicht groß diskutiert werden, denn man kann es direkt in den Google Richtlinien nachlesen: https://support.google.com/webmasters/answer/2721306?hl=de&ref_topic=6001971 ansonsten empfehle ich die YouTube Videos von Matt Cutts der das Webspam Team bei Google leitet.

      Ich habe mich auch bereits mit anderen SEO Fachleuten über OneBiz ausgetauscht und der kürzeste Kommentar dies bzgl. war wohl der fassungslose Gesichtsausdruck von Oliver Filke (seoflexx.de). Während man mit Black Hat Marketingtechniken noch den Anspruch hat sich einen gewinnbringenden Vorteil zu verschaffen (wenn auch mit fragwürdigen Mitteln), nimmt der Einsatz von OneBiz bereits selbstzerstörerische Züge an.

      Auch schön das Du den Shower von gebratenen Hühnchen ansprichst. Wobei das noch untertrieben ist… die “Traffic-Experten” prognostizieren einen stürmischen Spanferkelhagel. Programme wie diese werden nie aussterben. Es ist einfach zu reizvoll nichts tun zu müssen und über Nacht reich zu werden.

      Es bleibt ein wenig spannend im OneBiz-Lager…

      1. Donut
        26. Juli 2014 at 02:50

        Hallo Steven,

        danke!

        Das Gesicht vom Oliver kann ich mir sehr gut vorstellen… 😀
        Und ja, damit ist wirklich alles zum Ausdruck gebracht.
        Wobei ich finde, Onebiz bringt es in einem Satz und mit unschlagbarem SEO-Wissen auch ganz gut zum Ausdruck: “Nutzer werden ihre gewünschten Inhalte in beliebige Social Communities, Artikelportale, Presseportale, Videoportale, Blogs, Foren, RSS-Verzeichnisse, Social-Bookmarking-Verzeichnisse, Podcast-Verzeichnisse oder Webkataloge veröffentlichen können.”

        Ich erkenne nur eine einzige Reputation: Die Selbstvermarktung.
        Was Tobias Knoof kann, einen Launch planen.
        Wenn man sich aber mal genau ansieht was publiziert wird und was dann tatsächlich ist, da liegen Welten dazwischen.
        Nimm Traffic Prisma. Laut Tobias Knoof ein Renner und angeblich seit Jahren ausverkauft. Da muss man sich dann schon fragen lassen, warum immer wieder welche verschenkt werden, z. B. bei Gewinnspielen.
        25x hier: http://www.digitale-infoprodukte.de/geschaeftskonzepte/jeder-gewinnt-das-groesste-und-verrueckteste-gewinnspiel-aller-zeiten-teil-1/
        So grandios kann der Verkauf also nicht gewesen sein, zumal nur 500 Stück produziert wurden.

        Sowohl Traffic Prisma, wie auch Hypnotic Mind waren darüberhinaus lediglich lokalisierte Produkte aus den USA, es steht also auch keine eigene Leistung dahinter.
        Hypnotic Mind scheint dann auch ein ähnlicher “Knaller” gewesen zu sein… Da waren nach dem Launch Seminare in allen deutschsprachigen Großstädten geplant. Stattgefunden hat das erste und einzige in Potsdam und das war dank verschenkter Tickets wenigstens gut zur Hälfte gefüllt. Bei einem Platzangebot von 38 Teilnehmern. Auf den veröffentlichten Bildern kann man nachzählen, wie viele teilgenommen haben (26).
        Fotos: http://www.digitale-infoprodukte.de/experten/rueckblick-auf-das-innercircle-hypnoticmind-seminar-in-potsdam/
        Platzangebot: http://www.kongresshotel-potsdam.de/zeppelin_lounge.html

        Schon kurz nach dem Launch hat er versucht das Produkt als Lizenz zu verkaufen. Auch das hat nicht funktioniert. Es ist so schnell vom Markt verschwunden wie es aufgetaucht ist.

        Ein ganz ähnliches Bild bietet sich bei der Business Master Box von Heiko Häusler.
        Angeblich eine Million Umsatz…? Serverzusammenbruch beim Launch wegen dem riesen Ansturm etc. Also wenn ich so einen Ansturm erwarte, dann richte ich meine Server danach aus.Man will ja verkaufen und nicht abstürzen.
        Überhaupt, was ist das denn für ein Marketing einen Absturz als positives Verkaufsargument zu nutzen?

        Das Produkt selbst war eine einzige Katastrophe, von den Lieferschwierigkeiten mal ganz abgesehen, weil “mal wieder” etwas verkauft wurde, das nicht fertig (finanziert) war.
        Monatelang wurde die Auslieferung hinausgezögert. Es gab reihenweise Stornos und verärgerte Käufer. Wie viel am Ende von dem “öffentlich bekanntgegebenen aber nicht überprüfbaren” Umsatz tatsächlich blieb, lässt sich nur vermuten.

        Das gleiche scheint sich nun zu wiederholen. Schau mal die onebiz-Seite genau an.
        Wird sie denn überhaupt noch gepflegt?
        Bei mir sind z.B. im Footer alle Social Buttons zerschossen, genauso wie die Listensymbole. Seit Wochen. Fällt das denn niemandem auf?
        Auf der Gweinnspielseite (Link oben) sind ganze 5 Likes und 7 Tweets zu sehen. Das bei einer Seite, die laut Knoof zu den 1.000 trafficstärksten Sein im .de-Raum zählt?
        Also bitte…

        Interessanter scheint aber, dass die bis vor einigen Wochen noch erreichbare Seite “über uns” mit Bildern von Häusler, Duda und Knoof ganz anders ausgesehen hat. Es wurde die jeweilige Funktion im Unternehmen beschrieben.
        Knoof wurde dort als “der Stratege” von Onebiz ausgewiesen und von jedem die “Erfolge” aufgezählt.
        Archive.org: https://web.archive.org/web/20140718023527/http://onebiz.com/de/ueber-uns
        Jetzt ist das in dieser Form nicht mehr online. Warum?
        Weil der Firmeninhaber ein schweizer Anwalt ist und das Finanzamt Druck macht, ob es sich bei Onebiz AG um eine Scheinfirma handelt? Das ist sehr naheliegend.
        So ein Firmenkonstrukt funktioniert schon seit Jahren nicht mehr und die Finanzämter sind genau hinter solchen her. Wer dann auch noch solche Selbstdarstellungen über sich ins Netz stellt, da darf man schon dran zweifeln, ob die wissen was sie tun.

        Alles in allem betrachtet mehr als etwas seltsam, muss nicht unbedingt etwas heißen, kann aber alles bedeuten.

        Übrigens für die, die wirklich schnell reich werden wollen, die finden alle hier genau das Richtige 😀 😀 😀
        Und nur wer klickt, wird die Erkenntnis mitnehmen können.
        http://machschnellgeld.de/

        1. 28. Juli 2014 at 09:52

          Guten Morgen.

          Nun ich muss sagen an Submission Tools ist nichts auszusetzen. Die gab es schon in den 90ern für FFA (Free For All) Seiten, die später derart hoch frequentiert waren das sie heute noch manchen Tweet Spammern alle Ehre machen, für Suchmaschinen und Webverzeichnisse, Online-Branchenregister, Social Bookmarkdienste und vieles mehr. Von den Spam Tools für automatisierte Forenbeiträge und Blog-Kommentare mal ganz abgesehen.

          Auch in heutiger Zeit gibt es noch Tools für die Auto-Submission die durchaus Sinn machen, allerdings nicht in Anwendungsgebieten von OneBiz. So z.B. bei der Pflege von Daten in Branchenregistern, Verknüpfungen zu Preisvergleichsportalen (ich möchte keine 2.500 Produkte von Hand aktualisieren!) oder anderen Online-Anwendungen bei denen entweder viele Portale bedient werden müssen und/oder viele Datensätze aktualisiert werden müssen.

          Dies ist z.B. eine Funktionalität die OneBiz für mich bis heute noch Hoffnungsträger sein lässt, nur fehlt es scheinbar an der Kreativität das Produkt entsprechend auszubauen. Ein Content Curation Plugin für WP mit einer Content Mutation Bar habe ich mir inzwischen selber geschrieben (s. Abschnitt ‘Google vs. OneBiz’ HIER.

          Über die Produkte von Tobias Knoof und Heiko Häusler kann ich inhaltlich nichts sagen. Ich war zu keinem Zeitpunkt auf solche Angebote angewiesen oder habe sie als Affiliate beworben. Auch habe ich keine der Veranstaltungen besucht. Ich bin Programmierer und gern allein. Im Keller… zwischen Türmen von Pizza-Kartons, überfüllten Aschenbechern und einer stets röchelnden Kaffeemaschine neben mir. 😉

          Im Punkt der Server-Verfügbarkeit gebe ich Dir selbstverständlich recht! Es ist absolut kein Qualitätsmerkmal oder Erfolgsprädikat wenn die Launch-Phase von Server-Abstürzen begleitet ist. Ich bin zwar kein Admin, aber spätestens nach dem letzten AWS Summit in Berlin habe ich verstanden das Hochverfügbarkeit, egal ob Bandbreite, Geschwindigkeit oder Rechenpower, verhältnismäßig wenig kostet und sehr komfortabel umzusetzen ist. Als OneBiz seine Server-Kosten publiziert hat musste ich etwas schmunzeln… allerdings sagt das den in der Regel technisch weniger versierten OneBiz-Partnern ohnehin nichts.

          Die Umgestaltung der Team- bzw. Gründerseite von OneBiz möchte ich jetzt nicht unbedingt in Frage stellen. Offen gestanden musste ich auch schon mit einigen Referenzen aufräumen. Entweder weil die Kunden sie in eine Richtung gedreht haben die mir nicht gefällt, oder aber weil das Produkt und/oder die Dienstleistung nicht mehr zeitgemäß ist. Vielleicht war es eine strategische Entscheidung um sich voll und ganz auf OneBiz konzentrieren zu können.

          Danke für die abschließende Erkenntnis und einen erfolgreichen Start in die frische Woche! 😉

      2. triviyo
        10. August 2015 at 21:38

        ich möchte gern meine Erfahrung mit OneBiz mitteilen. Ich habe das grösste Gründerpaket gekauft. Habe auch OneBiz genutzt, soweit wie es ging. Doch nun ist Schluss aus und vorbei. Ich bekam keine Möglichkeit den Account zu kündigen um noch etwas Geld zu retten. Ich finde es eine Schweinerei was Heiko Häusler da abzieht. Da redet niemand über Betrug und unseriös. Dann möchte ich mal fragen, warum diverse Werbeplattformen schlecht gemacht werden. Ich bin bei einigen dabei und verdiene Geld, was ich bei OneBiz vermisst habe. Die Werbeplattformen beteiligen jedes Mitglied am Umsatz und das funktioniert wunderbar.

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