Lila Interview mit Anita Fürtig

Anita Fürtig

Heute haben wir Anita Fürtig, unsere Sponsorin bei Platincoin, im lila Interview. Eigentlich war es nicht unser Plan dem PLC Crypto-Network in der Form eine Bühne zu geben, aber Anita hat uns mit ihrem unermüdlichen Informationsfluss und Support überzeugt. Nicht unbedingt zu 100% was den Platincoin angeht, denn es bleibt unserer Einschätzung trotzdem ein Risikogeschäft, aber unbedingt von ihren Führungsqualitäten und ihrer Geduld. Egal ob es die Account-Verifizierung war, die strategische Richtung beim Aufbau der Downline oder unser Unmut bei wenigen Kreditkartenzahlungen. Ebenso Fragen bzgl. des Provisionsplans und laufender Sonderaktionen, Anita hat uns bis spät in den Abend mit Informationen per Audio-Sprachnachricht versorgt.

Grund genug bei Antia Fürtig nachzufragen wie sie zu ihrem Nebenjob bei Platincoin gekommen ist, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und wohin die Reise gehen soll.

Steven, PDT: Hallo Anita, schön dich für unsere lila Vorstellungsrunde gewinnen zu können. Vielleicht stellst du dich einfach kurz vor. Woher du kommst, was du sonst arbeitest und wie du zu Platincoin gekommen bist.

Anita: Vielen Dank für die Einladung. Ich wurde 1980 in Österreich (NÖ) geboren, lebe mit meinem Lebensgefährten und unseren 3 Kindern in einem Häuschen Nähe bei Wien. Nach der Handelsschule fand ich als Reisebüroangestellte meine Leidenschaft zum Beruf. Generell bereitet mir das beraten und verkaufen sehr viel Freude. Schon mit Anfang 20 stieg ich nebenbei in den Vertrieb ein (damals mit Kerzenparties und Aloe Vera-Produkten) und zog dies auch locker in den Schwangerschaften und in der Karenzzeit durch. 2016 lernte ich eine komplett neue Welt kennen – “RevShare“. Leider investierte ich in eine absolut dubiose Firma – und fuhr frontal gegen die Wand. Zum Glück hatte ich eine tolle Sponsorin, sodass wir nach langer Suche im April 2017 zu Platincoin gekommen sind.

Wieder eine (für mich) neue Welt – die Kryptowährungen.

Nach guter Recherche und einem wahnsinns Bauchgefühl gab es für mich keinen Zweifel, in Platincoin zu investieren. Gemeinsam mit meiner Sponsorin und mittlerweile guten Freundin Klaudia stieg ich sofort ein.

Steven, PDT: Ich hab gerade mal in die WhatsApp-Nachrichten geschaut, am 26. April kam die erste Sprachnachricht von dir. Das war glaube ich kurz nach der Registrierung über deinen Partnerlink bei Facebook. Saskia, Micha, ich und andere PDT-Mitglieder hatten zuvor schon vermehrt von Platincoin gehört, haben aber der Firma und dem Coin keine große Beachtung geschenkt. Erst als ich vermehrt Beiträge von dir in diversen Facebook-Gruppen gesehen habe, wollte ich mir diese PLC-Geschichte etwas genauer anschauen. Passiert dir das oft, dass sich einfach so neue Partner über deine Links bei Facebook einschreiben?

Anita: Ich erinnere mich genau an diese Sprachnachricht. Ja, das passiert mir oft. Ich muss aber ehrlich sagen – ich bin eigentlich nicht der größte Fan von Facebook-Werbung. Bzw. findet man in diversen Jobsuch- oder „online Geld verdienen“-Gruppen auch sehr viel Unseriöses und schwarze Schafe. Der Direktkontakt face to face ist natürlich für dieses Business der beste Weg. Jedoch durch meine 2 kleinsten Söhne habe ich leider nicht immer die Möglichkeit zum Direktkontakt und so sehe ich Social Media posts als sehr gute Alternative für mich. Sie müssen hochwertig sein und man muss sich um die anfragenden Leute genauso gut kümmern, wie beim Direktkontakt. Dann funktioniert es auch so.
Man muss es halt immer ein wenig interessant gestalten.

Steven, PDT: Du hast mir bereits erzählt das dir der persönliche Kontakt trotzdem sehr wichtig ist. Im Moment plant ihr ein Team-Treffen am Chiemsee. Kannst du uns einen kurzen Ausblick geben, was uns erwartet und mit wieviel Besuchern gerechnet wird?

Anita: Mir sind diese Treffen besonders wichtig. Das Schöne am Network Marketing ist ja, dass man sich aussuchen kann, mit wem, wann, wo und wie man arbeitet. Und somit sind in unserem Team schon wunderschöne und wertvolle Freundschaften entstanden, egal ob Up-, Down- oder Crossline. Im November 2017 fand in Berlin im Hotel Estrel das „Platincoin Grand Opening“ mit 2000 Leuten statt. Ende März flogen wir zum nächsten Platincoin Event nach Dubai, wo wir im Hotel Atlantis mit 4000 Leuten zusammenkamen und danach am Hotelstrand an der White Party teilnahmen. Wenn ich daran denke, habe ich immer noch Gänsehaut und wir waren so eine tolle Truppe von 8-10 Personen. Im April trafen wir uns dann in Tirol und am Attersee wieder, wo wir auch gleich eine Geschäftspräsentation hielten. Als nächstes Teamtreffen haben wir diesmal den Chiemsee gewählt, da er zentral für alle liegt und jeder somit fast den gleichen Anreiseweg hat.

Geplant haben wir nach einer auflockernden Vorstellrunde, Fragen, Brainstorming und Diskussionen rund um Platincoin. Am nächsten Vormittag ebenfalls entspannte Theorie und nach dem Mittagessen geht es raus in die Stadt – da ist Action angesagt. Leute ansprechen, Kontakte knüpfen, Teamwork, etc. Der nächste Tag wird dann vormittags zur Besprechung genutzt. Auswertungen, Folgeprojekte… aber mehr möchte ich noch nicht verraten. Natürlich essen wir dazwischen auch alle gemeinsam. Wir stecken noch in der Planung, rechnen aber mit ca. 10-12 Personen.

Steven, PDT: Das hört sich an, als hättest du dein „Network-Zuhause“ gefunden. Wir haben in unserem Team oft Diskussionen, wenn es um Sinn und Mehrwert von Kryptowährungen geht. Insbesondere dann, wenn sie an ein Network-Marketing-Model gebunden sind. Ich persönlich vertrete inzwischen den Standpunkt, dass man nicht alle Network-Marketing-Geschäftsmodelle in einen Topf werfen kann. Klassische Investmentprodukte, wie sie noch unsere Eltern gekauft und bedient haben, spielen einer immer kleinere Rolle. Sie sind nicht mehr rentabel und sind in einem Finanzmarkt zuhause, der vollständig im Umbruch ist. Manche reden sogar von einem Zusammenbruch. Kann man Kryptowährungen als alternative Kapitalanlage sehen? Wie ist deine Meinung dazu?

Anita: Absolut. Kryptowährungen sind DIE Zukunft und ich habe eben länger nach der richtigen Möglichkeit gesucht, das Geld auf langfristig und vor allem EINFACH gut anzulegen. Wieviel bekommt man denn bei den Banken per anno? – ein Minimum. Da fand ich in Platincoin die optimale Lösung, da der Coin so viele Vorteile und Möglichkeiten bietet. Es wurde hier ein massentauglicher Coin erschaffen, ein innovatives Kryptosystem. Es kommen in den nächsten Monaten so viele Neuheiten dazu, was mich sehr beeindruckt. Natürlich ist es kein „werde reich in 5 Tagen“-System, für so etwas benötigt es ein wenig Geduld – aber was danach kommt, wird uns alle umhauen. Es steckt sehr viel Strategie und Ingenieurswissen dahinter und ist nicht nur ein Coin, der in wenigen Monaten wieder von der Bildfläche verschwunden ist. Wir haben es geschafft, innerhalb von nur einem Jahr an 3 Börsen gelistet zu sein und das ist schon mega. Demnächst folgt unser Kryptomessenger und die Exchange 2.0. Die Community wird somit gigantisch und der Platincoin immer populärer. In meinen Augen, das Beste was mir je passieren konnte und ich kann es nur jedem empfehlen. The Time is now.

Steven, PDT: Ich merke schon, du bist Feuer und Flamme für den Platincoin. Mich würde noch interessieren was du deinen Kritikern entgegen bringt. Kryptowährungen sind zwar durch den Erfolg von Bitcoin und Co. in den Massenmedien angekommen, trotzdem wird immer wieder vor Investitionen gewarnt. Bei Platincoin kommt erschwerend der Network-Marketing-Plan hinzu. Ich kenne Menschen die schlagen ihre Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie Network-Marketing nur hören. Wie gestaltest du den Gesprächseinstieg bei der Vorstellung von Platincoin?

Anita: Ganz ehrlich? Einfach bei der Wahrheit bleiben. Vertrauen schaffen und die Vorteile erklären. Kritiker und Hater gibt es leider überall – war ja auch bei Facebook, Bitcoin, Amazon etc. so. Es gibt immer die, die das Projekt scheitern sehen. Sachliche Kritik ist ja auch gut. Nur sollten sich diese Leute das System dann auch erklären lassen. Dann können sie immer noch sagen, dass es nichts für sie ist. Bei Platincoin gibt es ja 2 Varianten: entweder man investiert rein in den Coin, oder man investiert in den Coin UND kann sich nebenbei noch ein Netzwerk aufzubauen. Aber das muss man ja nicht. Hier wird keiner zum networken vergattert.

Aber das Netzwerk ergibt sich meist von selbst, da es wie ein Empfehlungsmarketing ist. Und jeder hat doch jemand anderem schon mal ein schickes Restaurant empfohlen oder ein gutes Auto. Und so ist es auch bei Platincoin. Man empfiehlt das, wo man auch begeistert davon ist.

Ich persönlich bin schon soweit, dass ich sage: „Liebe es, oder mach es einfach nicht.“ Aber in ein paar Monaten bitte nicht heulen…

Steven, PDT: Danke für das sympathische Interview. Ich bin gespannt wie sich Platincoin weiterentwickelt und freue mich auf alles was da kommt. Hast du noch ein paar letzte Worte, die du an unsere Leser loswerden möchtest?

Anita: Herzlichen Dank, es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich kann den Lesern nur raten, JETZT in dieses Top-Unternehmen einzusteigen. Einfach mal eines unserer Live-Webinare besuchen und sich sein eigenes Bild machen. Es war noch nie so einfach wie jetzt, sein Geld zu vermehren. Denn – wollen wir nochmals so einen Einstieg wie beim Bitcoin 2009 verpassen? … ich nicht.

 

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