Lila Interview mit Michael Wendrich

Michael Wendrich aus Berlin

Michael arbeitet bereits seit einigen Jahren mit dem PurpleDropTeam zusammen und ist ein Spezialist in den Bereichen Sales Funnel Architektur und MLM-Anwendungen. Über die Jahre ist eine besondere Freundschaft entstanden, die selbst längere „Sendepausen“ überstanden hat. Jetzt ist Michael Wendrich nach einem langen USA-Aufenthalt zurück in Deutschland und arbeitet an seinem neuen Projekt. Das PDT unterstützt ihn dabei in technischer Hinsicht und ist gespannt was Michael dieses mal zusammenbraut.

Steven (PDT): Hallo Micha, schön dich endlich für dieses Interview zu gewinnen. Stell dich bitte kurz vor wer du bist und was du machst.

Michael Wendrich: Hallo Steven, danke für dieses Interview. Ich höre den Unterton raus. Du hast mich bestimmt 10 mal gefragt oder? Mein Name ist Michael Wendrich, ich bin 41 Jahre jung und komme ursprünglich aus Berlin. Gelernt oder studiert habe ich bis zu meinem 22 Lebensjahr nichts – nicht offiziell. Ich wurde durch mein persönliches Umfeld sehr früh an Computer herangeführt und zählte damals eher zu der Sorte von Mensch, die keinen großen Wert auf zwischenmenschlichen Kontakt legt. Eigentlich habe ich mich ausschließlich mit Computer-Hardware, -Software und entsprechender Literatur beschäftigt. Ich habe jede Fachlektüre verschlungen, die ich zwischen die Finger bekommen konnte. In heutiger Zeit wäre das wahrscheinlich alles sehr cool und ich wäre ein Nerd, Geek oder einfach nur ein Technik-Freak.

Nachdem ich als Jugendlicher mein Elternhaus verkabelt habe um mein eigenes Netzwerk aufzubauen, habe ich relativ schnell bekommen von der Netzwerktechnik in die Softwaretechnik bzw. in die Programmierung einzusteigen. Im Keller meiner Eltern stand ein ausgedienter IBM-Server, den ich über einen guten Kontakt vom CCC (Computer Chaos Club) erstanden habe. Ich erinnere mich, wie drei meiner mickrigen Monatslöhne für Kabel, Terminatoren und eine Netzwerkkarte drauf ging.

Steven (PDT): Du hattest einen IBM-Server im Keller? Was macht man damit?

Michael Wendrich: Ja, später kam ein Siemens-Nixdorf-Server und ein Storage-Rack hinzu. Es war für mich eine Zeit lang sehr aufregend zwei sehr bekannte FileSharing-Netzwerke aktiv zu nutzen und zu unterstützen. Ansonsten war das alles vollkommen überdimensioniert für meine Verhältnisse und nicht mehr als eine laute, blinkende Spielwiese.

Auf jeden Fall habe ich früh programmieren gelernt. Erst Basic, C, Assembler und später C++, Java und andere Hochsprachen. Die Programme waren sehr unterschiedlicher Natur, was mir dabei geholfen hat die unterschiedlichsten Lösungsansätze für verschiedene Probleme zu entwickeln. Sehr spät habe ich dann mit meinem Informatikstudium begonnen, welches ich phasenweise als sehr langweilig empfunden habe. Programmiert wurde da anfangs nicht sehr viel.

Nach meinem Studium habe ich mich auf die Web-Programmierung gestürzt, wenn man das damals überhaupt so nennen konnte. Die damaligen Design- und Code-Standards sind kein Vergleich zu heute. Es war mehr ein zusammenschustern von Script-Zeilen. Mit dem Einzug von PHP habe ich begonnen praktikable Anwendungen für das Web zu programmieren, auch wenn die noch nicht objektorientiert waren.

Ab diesem Zeitpunkt ging irgendwie alles sehr schnell. Aus Webverzeichnissen wurden Suchmaschinen, Google war noch ein Geheimtipp unter Freaks, Begriffe wie SEO und Affiliate-Marketing entstanden und man wurde sich der wirtschaftlichen Bedeutung des Internets immer mehr bewusst. Heute empfindet man das Internet so, als wäre es schon immer so gewesen, aber dem ist nicht so. Das Streamen von Videos, Sprachnachrichten, Online-Shops – für jeden Sinn und Unsinn ist Platz im Netz. Alles kann man im Internet beziehen.

Mir gefiel damals der Gedanke, meinen Arbeitsplatz im Internet zu haben. Wer sich heute zu den Digital Natives und Weltenbummlern zählt, der kennt die Vorteile von überall auf der Welt arbeiten zu können und Informationen abrufen und senden zu können. Mein Horizont war damals noch ein ganz anderer, aber ich wollte um alles in der Welt Quellcode für sinnvolle Web-Anwendungen schreiben. Man ist Schöpfer von Anwendungen, die durch das Internet und seine User zum Leben erweckt werden. Ich denke dieser Zeitpunkt war eine entscheidende Wendung in meinem Leben, die mich zu meinem heutigen Job geführt hat.

Steven (PDT): Jetzt hast du uns einen kleinen Einblick über deinen Start in die Berufswelt gegeben und wie das Internet vor 20 Jahren ausgesehen hat. Uns interessiert brennend was du heute machst und wann es den ersten Kontakt zur Network-Marketing-Branche gab.

Michael Wendrich: Heute bin ich zu 80% Berater für die unterschiedlichsten E-Business Anwendungen. Mit der Web 2.0 Euphorie wurde krampfhaft für jeden erdenklichen Zweck Software programmiert und verkauft. Alle dachten damals sie werden reich mit ihren alten Ideen, die sie in neue Software packen. Ähnlich wie du damals, habe ich mich der Optimierung von Geschäftsprozessen zugewandt. Mir ging es viel mehr darum an Geschwindigkeit zu gewinnen. Computer bzw. die Software muss für mich arbeiten und nicht umgekehrt. Wenn ich im Internet Geld verdienen will, dann benötige ich einen virtuellen Laden, virtuelle Mitarbeiter in verschiedenen virtuellen Abteilungen und das alles 24 Stunden, an 7 Tagen in der Woche, zu 100% automatisiert.

Mit Network-Marketing bin ich das erste mal in Kontakt gekommen, als ich für einen österreichischen Kunden einen Online-Shop gebaut habe. Dieser Kunde war mit seiner Frau schon seit vielen Jahren selbstständig mit Kosmetikartikeln. Seit ein paar Monaten hatten sie sich als Vertriebspartner bei einem Kosmetik- und Nahrungsergänzungs-Network eingeschrieben. Der Austausch über ihr neues Geschäftsfeld hat eher zufällig stattgefunden, aber es hat mich fasziniert. Dieses Ehepaar hatte es geschafft in wenigen Monaten einen Nebenverdienst im fünfstelligen Bereich aufzubauen. Ich habe die beiden gefragt wie sie ihr neues Geschäft aufbauen, wo die Hürden liegen und welche Teilschritte in der Organisation notwendig sind. Vor allem wieviel Zeit die einzelnen Arbeitsschritte in Anspruch nehmen. Dabei ist mir schnell aufgefallen wie man Network-Marketing-Prozesse beschleunigen kann und das diese Vertriebsform wie gemacht ist für mich und meine Vorstellung von automatisierten Geschäftsprozessen.

Steven (PDT): Was hat dich damals mehr fasziniert? War es die Möglichkeit viel Geld zu verdienen oder deine Software-Welt und die MLM-Welt zusammenzubringen?

Michael Wendrich: Ich würde lügen, würde ich behaupten es ginge mir damals nicht ums Geld. Damals mehr als heute, weil ich wirklich sehr viel Geld für Hardware und Technik-Spielerei ausgegeben habe. Trotzdem war ein entscheidender Motor Software für die Network-Marketing-Branche zu entwickeln.

Steven (PDT): Erzähl uns von deiner ersten Anwendung und welche Vorteile sie den Networkern gebracht hat.

Michael Wendrich: Auf den heutigen Tag betrachtet war das nichts besonderes. Man muss sich in Erinnerung rufen, dass es damals keine Software-Anbieter in diesem Bereich gab. Zumindest nicht für den Mittelstand. Natürlich haben die großen Network-Firmen über eigene Software-Lösungen verfügt, aber dort war auch entsprechendes Kapital vorhanden. Damit meine ich allerdings keine hübschen Backoffice-Applikationen wie wir sie heute kennen, sondern reine Buchhaltungs- und Verwaltungs-Software. Ich habe damals begonnen Online-Masken für Registrierungen zu bauen, mit Partnerlinks zu verbinden und MLM-Vertriebsstrukturen in Datenbanken abzulegen. Im Grunde war es nichts anderes als eine MLM-Userverwaltung. Später kam ein aufwendiges Abrechnungssystem dazu und eine Art Finance Monitor, mit dem man die Entwicklung der Umsätze, der Organisation und Provisionen überschauen konnte. Am Ende konnte man mit der Software ein Network-Marketing-Unternehmen zu 100% abbilden und betreiben.

Die ersten Vorteile für die Vertriebsorganisation, also für die Networker da draußen, kam erst viel später. Es war damals auch nicht einfach die Networker von den Vorteilen der software-basierten Vertriebswerkzeuge zu überzeugen. Wenn es zum Einsatz von technischen Mitteln kam, dann handelte es sich dabei vielleicht um Microsoft PowerPoint, einen Beamer und man schickte neuen Kunden/Geschäftspartnern gern mal eine Willkommens-Email mit 20 PDFs und Word-Dokumenten.

Die ersten MLM-Tools waren mehr so MLM-Werkzeugkästen. Wir haben gesammelt und gruppiert was für neue Partner wichtig ist und dann über einen geschützten Mitgliederbereich zur Verfügung gestellt. Heute würde man das wahrscheinlich mit einem DropBox-Ordner regeln. Später kamen die personalisierten Mitgliederbereiche, persönliche Partnerlinks, Werbemittel und die ersten Downline-Bäume mit Provisionsanzeigen folgten. Naja… und dann haben wir beide uns zum Glück im Butterfly Marketing Club kennengelernt. Gibt es den eigentlich noch?

Steven (PDT): Den BMC gibt es noch, wobei wir schon lange kein Treffen mehr hatten oder irgendeine Aktion gestartet haben. Ich erinnere mich an die alten Network-Hasen, wie auch an einen Computer-Nerd zwischen ihnen. Nachdem du einige Jahre mit Network-Firmen zusammengearbeitet hast, wurdest du irgendwie selbst einer von ihnen. Kann man das so sagen?

Michael Wendrich: Ja und nein. Ich habe eine große Begeisterung für diese Vertriebsform entwickelt, weil ich derart imposante Entwicklungsskalen noch nie gesehen habe. Wenn ich früher einen Online-Shop optimiert habe, dann konnte man zwar kurzfristig den Umsatz um 8% bis 40% hochfahren, aber anschließend hat es sich immer irgendwo eingependelt. Anschließend konnte man sein Geschäft langsam weiter ausbauen, oder zufrieden sein mit dem was man hat.

Im Network-Marketing gelten andere Gesetze. Durch die ständige immer schneller werdende Vermehrung der „Vertriebssoldaten“ entsteht in relativ kurzer Zeit ein ganzes Heer von Vertriebsmitarbeitern. Ich hatte bei ein paar Unternehmen direkte Einsicht in alle Zahlen bzw. habe diese für die Unternehmensleitung aufbereitet. Dabei ist mir nicht entgangen wie außerordentlich gut die Top-Networker aus den Strukturen verdient haben. Damals habe ich auch die wesentlichen Unterschiede zwischen einem Schneeballsystem oder Ponzi-System und einem seriösen Strukturvertrieb verstanden. Ich glaube nicht das ich einer dieser MLM-Gurus bin. Mir fehlt die Motivation andere Menschen euphorisch mit Vertriebsfloskeln platt zu machen. Wenn überhaupt, dann kommen kreative Landing Pages mit guten Sales Argumenten zum Einsatz. Ansonsten bin ich ein Freund von Geschäftsmodellen, die auf Anhieb mit Hilfe ihrer Fakten überzeugen. Gerade im Network Marketing ist das nicht immer sehr einfach, was Fluch und Seegen ist. Grundsätzlichen hauen die Vertriebspartner der Network-Firmen immer die gleichen Sprüche raus. Es geht um finanzielle Unabhängigkeit, Passiveinkommen, Life Style, Reichtum, Luxus und vielleicht auch noch Gesundheit. Alles schön und gut. Selbst wenn man ein Produkt gefunden hat, welches wirklich gut und einfach zu erklären ist, entscheidet der Marketingplan über Erfolg und Misserfolg.

Ich kann schon gar nicht mehr zählen wieviel Provisionspläne ich studiert habe, umgestellt habe und in Software-Modellen abgebildet habe. Man bekommt irgendwann ein Gefühl dafür, welcher Plan auf Anhieb funktioniert und welcher Plan erklärungsbedürftig ist oder sogar unfair für den Vertriebspartner gestaltet ist. Man muss von Anfang an wissen, was genau zu tun ist um an sein Ziel zu gelangen.

Steven (PDT): Du bist also der Meinung man kann auch ohne große Offline-Vertriebskenntnisse im Network Marketing erfolgreich sein?

Michael Wendrich: Das du mich das fragst ist lustig. Natürlich kann man erfolgreich sein. Das Internet bietet jedem Interessierten die Möglichkeit sich selbst notwendige Vorkenntnisse anzueignen um in der Network-Marketing-Branche zu starten. Es gibt natürlich ein paar Stolpersteine und technische Herausforderungen, die kann man aber mit dem richtigen Team und Lernbereitschaft aus dem Weg räumen kann. Wer über einen Computer und einen Internetanschluss verfügt, kann sofort beginnen im Internet Geld zu verdienen. Da gibt es keine Ausrede.

Steven (PDT): Du bist damals nach unserer dritten Begegnung in die USA nach Florida umgezogen um mit einigen sehr erfolgreichen Networkern zusammen zu arbeiten. Wie kam es dazu?

Michael Wendrich: Ich war damals in Deutschland mit auf vielen Geschäftspräsentation unterwegs. Ein Auftraggeber hatte mich damals für sein Team-Aufbau dauerhaft gebucht. Während dieser Zeit habe ich sehr viele Menschen kennengelernt und habe unzählige Gespräche geführt. Diese alten Network-Hasen, wie du sie gerade genannt hast, waren sehr interessiert an meiner Arbeit als Software-Entwickler. Dir ging es ja nicht anders, wenn du dich an die Dubli-Veranstaltung in Frankfurt erinnerst.

Viele der Networker mit denen ich Abends nach den Veranstaltungen noch Gespräche an den Hotel-Bars oder in Restaurants hatte, waren bereits mit anderen Geschäften zu Geld gekommen. Viele Networker die ich kennengelernt habe kamen aus der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche. Mich hat das nicht gewundert, weil sie im Network Marketing ihre berufliche Qualifikation zu 100% einsetzen konnten. Eines Tages habe ich einen Networker getroffen, der mir ein unwiderstehliches Angebot gemacht hat. Er war gerade bei einer sehr gefragten Network-Firma eingestiegen und wollte sein Team mit meinem Know-How unterstützen. So bin ich in die USA gekommen.

Steven (PDT): Ja das kommt mir alles sehr bekannt vor. Nicht nur mit Dubli, auch schon mit Xango habe ich ähnliche Tage hinter mir. Leider habe ich damals nicht nur gute Networker kennengelernt, sondern durfte lernen wie viele Networker nur an sich selbst denken. Wie waren deine Erfahrungen in den USA?

Michael Wendrich: Eine Zeit lang dachte ich die Network-Marketing-Branche ist ein Sammelbecken für Abzocker und Egoisten, was natürlich vollkommener Quatsch ist. Unter den Networkern in den USA fühlt man sich eigentlich, als sei man permanent im Wahlkampf für den nächsten Mr. President. Die Werbemittel sind die gleichen. Auf der anderen Seite ist der Ruf viel besser als in Deutschland und was noch viel besser ist: Wenn du Erfolg hast, dann klopft man dir auf die Schulter! In Deutschland bist du automatisch ein Verbrecher wenn du viel Geld verdienst. Die Leute denken sich 100 Geschichten aus, damit sie sich erklären können wie du zu deinem Ferrari gekommen bist. In Amerika ist man sich nicht zu schade zu fragen, wie man sich denn so ein Auto leisten kann. Die fragen dich am Ende noch, ob du ihnen zeigen kannst wie sie das auch schaffen können. In Deutschland hingegen rufen die Leute beim Verbraucherschutz an und erkundigen sich nach deiner Firma und deinem Namen.

Ich hatte in den USA auf jeden Fall eine Menge Spaß mit unserem Team und nach den ersten 4 Jahren konnten sich einige aus unserer Downline einen Ferrari und mehr leisten.

Steven (PDT): Warum bist du wieder nach Deutschland gekommen, wenn die Menschen hier so negativ auf Network Marketing eingestellt sind und es in den USA so gut lief?

Michael Wendrich: Du schuldest mir noch eine Kiste Bier! (lacht) Die Zeit war einfach rum und die Zusammenarbeit war beendet. Wir sind zwar über darauffolgende Projekte immer noch miteinander verbunden, aber die Mitglieder aus meinem damaligen Team sind inzwischen bei anderen Firmen oder haben ihre eigene Firma gegründet. Zuletzt kam auch noch ein wenig Heimweh nach Deutschland hinzu. Ich werde Florida trotzdem immer verbunden bleiben und bin nächste Woche auch schon wieder ein paar Tage dort.

Steven (PDT): Wie sind deine Pläne hier in Deutschland? Inzwischen bist du ja auch hier im PDT Blog etwas aktiv geworden und du trittst ein wenig aus der Anonymität.

Michael Wendrich: Ja Anonymität ist gut. Ich war nie ein großer Freund von Social Networks, Blogs oder Selbstvermarktung. Heute brauch ich das noch weniger als damals. Ich denke die Welt ist mit den ganzen YouTube-Sternchen und Online-Marketing-Experten gut bedient. Es wird nicht noch ein Entertainer benötigt, der vor der Kamera erzählt wie man am schnellsten reich wird. Mein Plan ist es in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein kleines Team aufzubauen. Allerdings werden wir nicht jeden im Team aufnehmen, sondern ausgewählte Personen die ernsthaftes Interesse an einer längerfristigen und erfolgsversprechenden Zusammenarbeit haben. Dabei legen wir den Fokus auf drei Firmen bzw. drei Branchen und schulen uns gegenseitig in diversen Fachgebieten. Dank dir durfte ich AVALO-energy kennenlernen und zwei weitere Firmen sind mir von meinen amerikanischen Firmen empfohlen worden. Alle sind in Europa zugelassen, so dass man von uns recht bald Notiz nehmen wird. Als zusätzliche Einkommensquelle haben wir Partnerfirmen im Bereich Kryptowährungen, ITO-/ICO-Investments und betreiben eigene Master Nodes für langfristige Investments.

Im Moment baue ich mit unseren Programmierern ein Backoffice für unser Team. Darin verbauen wir Trainingsmaterial für mein Hardcore-Marketing-Programm, es gibt ein exklusives Buch von mir, welches in den letzten Monaten entstanden ist und natürlich jede Menge Profi-Tools für automatisierte Marketing-Attacken auf alle interessierten Geldverdiener da draußen. Besonders freut mich der erneute Einsatz unserer XMT-Waffe und das wir eine Firma gefunden haben, wo wir diese effektvoll zünden können! Aktuell sind wir noch in der Bewerbungsphase und organisieren unser Start-Team. Wenn wir 114 Team-Mitglieder erreicht haben, was abzusehen ist, dann drehen wir den Schlüssel rum. Das sollten erstmal genug Infos sein. Bewerben kann man sich direkt unter znake.de.

Steven (PDT): Du hast mir ja vor einigen Wochen die Freude gemacht im PDT-Blog geheimnisvoll von einem XMT-Effekt zu schreiben. Mir bereitet dieser Federstrich nunmehr bedingt Freude, weil ich ständig darauf angesprochen werde. Ich muss gestehen ich hatte schon fast vergessen, dass wir diese Technik so getauft hatten. In unseren Kampagnen haben wir dafür damals andere Worte gewählt. Ich freue dich wieder in Deutschland zu wissen und auf dein Znake-Team. Möchtest du noch was loswerden am Ende des Interviews?

Michael Wendrich: Drei Dinge fallen mir spontan ein und sind mir wichtig. 1.: Wann bekomme ich meine Kiste Bier? 2.: Ich möchte allen Lesern an dieser Stelle den Rat geben stets zu prüfen mit wem man Geschäfte macht. Das gilt für die Firma und für den Sponsor. Zu guter letzt wünsche ich allen Lesern hier viel Erfolg, Fairness und Gesundheit.

 

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