Die 9 größten Probleme im Network Marketing

Network Marketing Probleme

Warum funktioniert Network Marketing bei vielen Menschen nicht? Warum sind die ersten Schritte in der eigenverantwortlichen Arbeitsweise so schwierig? Warum scheitern die meisten Network Marketing Einsteiger?

Wir haben 100 PDT Leser nach den 3 größten Problemen im Network Marketing gefragt und sind wenig über die Antworten überrascht. Scheinbar hat sich doch nicht soviel im Strukturvertrieb geändert, wie uns heutzutage viele Networker glauben machen wollen.

 

1. Neue Kontakte (MLM Leads) generieren schwierig

33% der Befragten haben angegeben, dass Ihr größtes Problem das Generieren von neuen Geschäftskontakten ist. Scheinbar starten viele Menschen im Network Marketing und wissen gar nicht wie sie an Interessenten kommen, die sich für ihr Angebot und/oder ihre Geschäftsmöglichkeit begeistern könnten. Selbst in den Zeiten des Internets und der stark automatisierten Welt von Sales Funnel Prozessen, Landing Pages, AutoResponder, Inbound Marketing oder diversen Bots, die einem die Verteilung von Partnerlinks und Informationen abnehmen, ist die Ansprache fremder Menschen ein zentrales Problem.

 

MLM-Zielgruppen definieren

Zu aller Anfang ist es wichtig seine Zielgruppen zu kennen. In der Regel kann man zuerst zwei Gruppen definieren, nämlich die Zielgruppe der Produktinteressenten und die Gruppe der Vertriebsinteressenten. Im Network Marketing ist es weit verbreitet den Kunden und Vertriebspartner ist einen Topf zu werfen, was je nach Branche und Angebot fatale Folgen haben kann für Umsatz und Teamaufbau. Im Optimalfall wird ein überzeugter Kunde zu einem überzeugenden Vertriebsmitarbeiter. Schwierig wird es, wenn ein Interessent von einem Produkt und der Geschäftsmöglichkeit zugleich überzeugt werden soll.

Zielgruppen in Bezug auf das Produkt sind je nach Branche verschieden stark unterschiedlich. Wenn von dem MLM-Unternehmen Zielgruppen präsentiert werden, sind diese mit Vorsicht zu genießen. Sie werden gerne künstlich erzeugt und sollen den Bedarf am Produkt wecken bzw. den Vertrieb in eine Richtung lenken. Der tatsächliche Bedarf bei den Konsumenten ist ein ganz anderer und wird großteils durch die Massenmedien und den eigenen Lebensstil bestimmt. Einfach gesagt, ein Produkt dass es noch nie gab, welches ein bisher nicht wahrgenommenes oder unerhebliches Problem löst, wird schwieriger zu verkaufen sein als z.B. Diät- und Kosmetikprodukte oder Gesundheitsprodukte.

Produktzielgruppen am Beispiel Nahrungsergänzung:

  • Sportler
  • ältere Menschen
  • Menschen mit chronischen Krankheiten, Allergien
  • jeder Mensch, für eine gesunde Ernährung

Obige Zielgruppen kaufen das Produkt aus Überzeugung oder wegen einem konkreten Bedarf und können später zu überzeugenden Vertriebspartnern werden. Die Vorteile des Produktes stehen zunächst im Vordergrund. Wird in einem Erstgespräch die Möglichkeit einer Vertriebspartnerschaft erläutert, kann sich dies negativ auf die Meinungsbildung und Kaufentscheidung auswirken. Der Interessent weiß nicht, was ihm hier eigentlich verkauft werden soll.

Vertriebszielgruppen am Beispiel Nahrungsergänzung:

  • Berufsgruppen aus themenverwandten Branchen (Ernährungsberater, Wellness-Dienstleister, Bio-Ladenbetreiber, Apotheker, Fitness-Berater, Sporttrainer, Ärzte)
  • Studenten und Schüler die einen Studentenjob und/oder Ferienjob suchen
  • Mütter und Väter die in der Elternzeit sind und ausschließlich Heimarbeit ausüben können
  • Digital Natives, Weltenbummler und Vielreisende, die unterwegs arbeiten wollen oder müssen
  • Vertriebserfahrene Menschen die eine neue Herausforderung suchen
  • Menschen die aufgrund unterschiedlicher Gründe arbeitsunfähig oder eingeschränkt sind
  • Arbeitslose Menschen, die wieder in der Arbeitswelt Fuß fassen wollen

Lila Lösung: Landing Pages für unterschiedliche MLM-Zielgruppen können explizit jede Zielgruppe mit ihren ganz eigenen Bedürfnissen und Eigenschaften bzw. Fähigkeiten ansprechen. Bei Fragen und konkreten Anforderungen für zielgruppenspezifischen Landing Pages, senden Sie uns einfach eine unverbindliche Anfrage.

 

 

 

 

2. MLM Einstiegskosten unbezahlbar

Mit 19% platzieren sich die Einstiegskosten bzw. die Registrierungskosten bei der Network Marketing Firma auf dem 2. Platz. Verantwortlich für die hohe Zahl könnte die Tatsache sein, dass vornehmlich Menschen mit Geldproblemen im Internet nach Nebenjobs und neuen Einkommensmöglichkeiten suchen. Die Einstiegskosten für die MLM-Geschäftsmöglichkeiten rangieren zwischen relativ niedrigen Registrierungsgebühren und mehreren hundert bis mehreren tausend Euro. Oftmals geht mit den hochpreisigen Einstiegsoptionen ein großer Produkteinkauf und damit verknüpfte Bonis einher. So sichern sich beispielsweise neue Partner höhere Provisionen von Anfang an, oder kaufen sich andere Vorteile ein.

 

Optionen bei MLM-Registrierung beleuchten

Häufig gibt es beim Einstieg in ein Unternehmen bzw. bei dem Abschluss eines Vertriebspartnervertrages unterschiedliche Optionen. Bei physischen Verbrauchsartikeln werden große Einstiegspakete angeboten, diese versprechen z.B. folgende Vorteile:

  • günstigere Produktpreise durch einen Mengenrabatt
  • höhere Provisionen bzw. die Qualifizierung für höherer Karrierevergütungen
  • diverse Fast Start Bonus oder First Order Bonus Vorteile
  • Wegfall von evtl. anfallenden Registrierungsgebühren

Bevor eine Registrierung als neuer Vertriebspartner in einem Network Unternehmen stattfindet, sollten alle möglichen Einstiegsoptionen beleuchtet werden. Neben den Einstiegsgebühren spielen auch die laufenden Kosten, wie z.B. Produktabos, Kosten für BackOffice-Anwendungen, Werbematerialien usw., eine entscheidende Rolle. In keinem Fall sollte man sich für eine Registrierung bei einem MLM-Unternehmen entscheiden, die anschließend finanziell nicht geschultert werden kann. Schließlich geht es ums Geld verdienen und nicht darum Schulden zu machen.

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3. Kein umsetzbarer Plan für Team-Aufbau

Als drittgrößtes Problem im Network Marketing nennen die Befragten mit 12% den Team-Aufbau. Somit ist ein elementarer Bestandteil des Network Marketing, nämlich eine eigene Vertriebsstruktur aufzubauen, unter den drei schwierigsten MLM-Problemen gelandet. Der Aufbau einer gut ausgebildeten Downline und die Duplizierbarkeit der Vertriebsprozesse gehört, neben regelmäßigem Produktumsatz bzw. stabilen Provisionen, zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im Network Marketing.

 

Ausbildung und Ausdauer im Network Marketing

Neben der Ausbildung im Network Marketing, die zwangsläufig mit der Zeit kommt, ist die Ausdauer sehr wichtig. Die meisten MLM-Einsteiger brechen ihre junge Karriere als Networker bereits in den ersten Wochen wieder ab, weil es an Erfolgserlebnissen fehlt bzw. keine Provisionen fließen. Network Marketing kann zwar als Nebenjob betrieben werden, aber um wirklich erfolgreich zu werden ist eine Vollzeitbeschäftigung in der Branche unumgänglich.

Damit man als frisch gebackener Networker nicht die Motivation verliert, können folgende Aktivitäten helfen:

  • regelmäßiger Austausch mit dem Sponsor per Telefon, Skype oder persönlich
  • Besuch von Webinaren, Firmenveranstaltungen und Networker Treffen unter Kollegen
  • Einhaltung diverser Tipps für Network Marketing Einsteiger

 

 

4. Von der Geschäftsmöglichkeit überzeugen nicht möglich

Fast jedes 10. Problem im Network Marketing hat damit zu tun sein Gegenüber von der Geschäftsmöglichkeit zu überzeugen. Es gelingt den Networkern zu 9% nicht glaubhaft zu machen, dass mit dem MLM-Angebot Geld zu verdienen ist. Dieses Vertriebsproblem darf nicht verwechselt werden mit der Bedarfskommunikation, Produktpräsentation und Angebotsargumentation. Es ist nicht unüblich das das Produktangebot bei Interessenten sehr gut ankommt und gekauft werden möchte, aber keine Interesse an einem Geschäftsaufbau bzw. Vertriebsaufbau besteht.

 

Die richtigen MLM-Kontakte finden

Häufig werden Network-Marketing-Einsteiger von ihren Sponsoren angeleitet eine Kontaktliste anzulegen um ihr neues Geschäft vorzustellen. Der Einfachheit halber definieren die meisten MLM-Anfänger dabei nicht (wie unter 1. MLM-Zielgruppen definieren erklärt) eine Zielgruppe für ihre Geschäftsmöglichkeit bzw. ihr Produktangebot, sondern verwenden altgediente Kontakte wie z.B.:

  • Nachbarn, Freunde und Familie
  • Arbeitskollegen und Bekannte
  • Branchenkollegen, Networker und Vertriebsarbeiter
  • Social Network Kontakte (Facebook, Linkedin, Xing etc.)
  • Vereinsmitglieder und Freizeitbekannte

Oben genannte Personengruppen werden unbedacht angesprochen, weil es den neuen Vertriebspartnern leicht fällt ein Gespräch aufzubauen. Es existiert keine Hemmschwelle die Kontakte auf sein Network anzusprechen, weil man sich bei seinem Gegenüber sicher in der Ansprache fühlt. Unter Umständen gewinnt man als Network-Einsteiger sogar den einen oder anderen Kontakt als neuen Vertriebspartner. Dieser registriert sich aber normalerweise nicht aus purer Überzeugung heraus, sondern meint es gut oder vertraut dem Angebot sogar blind.

Jeder Network-Einsteiger fährt gut damit, nicht sein persönliches Umfeld zu sponsern, sondern qualifizierte Leads zu generieren. Dies gelingt MLM-Anfängern recht gut im Internet, besonders mit Marketingsystemen wie PDT Elite oder unter Downline-Builder.de.

Wer lieber ein Buch zu dem Thema lesen möchte, ist für den Einstieg ganz gut mit Network Marketing – Vergiss Deinen warmen Markt: Sorge dafür, dass die Interessenten auf DICH zukommen! von Henrik Brockmann bedient.

 

 

 

 

5. Von dem Produkt überzeugen nicht möglich

Mit 6% aller Vertriebsprobleme schlägt die Überzeugung von dem Produkt zu Buche. Die Gründe hierfür sind so unterschiedlich wie es verschiedene MLM-Unternehmen bzw. Produkte gibt. Nicht selten sind die frisch gebackenen Vertriebspartner schlecht ausgebildet und versuchen von Produkten zu überzeugen, die sie nicht genau kennen oder selbst gar nicht kaufen würden.

 

Das richtige MLM-Produkt finden

Es muss nicht immer die Schuld des Networkers sein, wenn er keinen soliden Kundenstamm für sein MLM-Geschäft aufbauen kann. In der Realität ist es trotzdem meist andersherum. Viele Network-Marketer sind kaum oder gar nicht von ihrem Angebot überzeugt. Nur schwermütig haben sie sich wahrscheinlich schon zuvor von ihrem Sponsor überreden lassen selbst Vertriebspartner zu werden. Das gelingt vor allem oft mit Hilfe von sehr attraktiven Marketingplänen bzw. Provisionsvereinbarungen. So wird ein ehemaliger Finanzdienstleister mal eben schnell zum Kosmetikverkäufer oder Gesundheitsexperten.

Früher wie heute ist es wichtig von seinem Unternehmen, von dessen Angebot und von dem Vertriebsmodell überzeugt zu sein. Selten ist alles gleichermaßen auf den Networker zugeschnitten und passt unter einen Hut. Zum Glück gibt es heutzutage ein umfangreiches Angebot an Geschäftsmöglichkeiten aus allen Branchen in der Network Marketing Industrie, so dass für jeden Vertriebsinteressierten etwas dabei sein sollte. Wer trotzdem nicht zu 100% von dem Produkt oder der Dienstleistung des Network-Unternehmens überzeugt ist, braucht heute weniger ein schauspielerisches Talent für den Verkauf, sondern bedient sich moderner Vertriebskanäle und Marketingtechniken im Internet (s. oben Die richtigen MLM-Kontakte finden).

Lila Lesetipp: 9 Eigenschaften die ein MLM-Produkt haben sollte!

 

 

6. Kein Plan für Online-Marketingkampagnen

6% der Networker-Probleme äußern sich im Fehlen von geeigneten Online-Marketingkampagnen. Der Networker von heute wünscht sich fertige Landing Pages, ein Backoffice, einen optimierten Sales Funnel, Schulung neuer Vertriebsmitarbeiter und FollowUp-Prozesse für Interessenten, Kunden und Vertriebsmitarbeiter. Im Optimalfall muss der Networker nur noch Traffic auf seine Landing Page schicken und in die Lead-Kommunikation einsteigen. Das Erstellen solcher Marketing-Softwaresysteme und -Kampagnen erfordert viel Fachwissen im Bereich Online-Marketing und Software-Entwicklung. Nur wenige Network Marketing Unternehmen können mit einem allumfassenden Marketingkonzept glänzen, schon gar nicht von Anbeginn an bzw. ab dem Geschäftsstart.

 

Den richtigen Partner für MLM-Marketingkampagnen finden

Neben dem firmeneigenen Marketingangebot kann es sehr erfolgsfördernd sein zusätzliche Marketingmittel hinzu zu kaufen. Je nach technischem und fachlichem Kenntnisstand kann die Kampagnenverwaltung selbst erfolgen, oder durch einen Spezialisten bzw. durch eine Agentur.

Inzwischen gibt es fast für jeden erdenklichen Marketingzweck ein kleines WordPress-Plugin, ein Online-Dienst oder zumindest ein vermeintlich hilfreiches Ebook von selbsternannten Marketingexperten. Bevor unnötig Geld für Marketingangebote ausgegeben wird, sollte man sich unbedingt ausgiebig im Internet über die sehr unterschiedlichen Angebote informieren. Wohl formulierte Sales Letter auf Landing Pages mit Marketingangeboten versprechen meist mehr als sie halten.

 

 

 

 

7. Keine Zeit für neue Geschäftsmöglichkeit

Eine überraschende Antwort aus der Umfrage war Keine Zeit für Network Marketing! mit 5%. Es gibt Menschen die würden gerne in der Network Marketing Industrie arbeiten, aber haben keine Zeit um sich ein eigenes Geschäft aufzubauen.

 

Keine Zukunft im Network Marketing

Wer keine Zeit in sein MLM Business investieren kann, der sollte es ganz bleiben lassen. Keine selbstständige Tätigkeit auf dieser Welt, wird sich als lukrativ erweisen, wenn nicht viel Zeit und/oder Geld investiert wird.

 

 

8. Kein Geld für Online-Werbung

Mit ebenfalls 5% der MLM-Probleme wird die Mittellosigkeit für Online-Werbung angegeben. Scheinbar sind viele Network-Einsteiger der Meinung Online-Werbung sei für den erfolgreichen Aufbau einer Vertriebsorganisation absolut notwendig. Der Begriff Online-Werbung kann allerdings auch sehr unterschiedlich interpretiert werden. Für den einen ist der Kauf von Leads Online-Werbung, andere sehen die Online-Investition bei dem Kauf von Banner-Einblendungen, Facebook-Anzeigen oder im SEM (Search Engine Marketing).

 

Kostenlos Werbung für MLM-Leads schalten

Verfügt man über eine Landing Page für die Lead-Generierung und/oder über einen Partnerlink zu der Unternehmensseite bzw. zu einem Online-Shop, dann gibt es unterschiedliche Möglichkeiten diesen kostenlos und effektiv im Internet zu streuen.

Lila Hilfestellung: Wir helfen bei der Lead-Generierung im Network Marketing! Einfach eine Anfrage einsenden und wir melden uns.

 

 

9. Kein Geld für die laufenden Kosten

Schlusslicht mit 4% der größten Probleme im Network Marketing ist das Fehlen von Geld für die laufenden Kosten. Wer als Network-Einsteiger die laufenden Kosten nicht bezahlen kann, wahrscheinlich handelt es sich hier um Kosten für den Eigenverbrauch von Produkten, hat sich deutlich verkalkuliert bei seinem Einstieg ins Network Marketing. Sollten Kosten für den MLM-Start nicht nach einigen Wochen bis wenigen Monaten wieder verdient worden sein, dann muss man als MLM-Anfänger die Handbremse ziehen und die monatlichen Fixkosten drastisch senken.

 

MLM-Angebote ohne laufende Kosten finden

Die Problematik für die laufen Kosten im Network Marketing sind ganz ähnlich wie bei Punkt 2, nur trifft es die Network-Einsteiger indem diesem Fall etwas später. Manche Networker registrieren sich als Vertriebspartner und verpflichten sich zugleich für ein Produktabo, oder nehmen andere regelmäßige Verpflichtungen in Kauf, die sie sich eigentlich gar nicht leisten können. Die Spekulation hinsichtlich eines raschen Vertriebsaufbaus und rascher Provisionszahlungen bestätigt sich in vielen Fällen nicht, was das Abbestellen von Abos zur Folge hat. Oftmals folgt darauf auch der Verlust der Qualifikation und die Motivation schwindet.

Lila Vertriebstipp: Ein langsamer und stetiger Vertriebsaufbau und der Reinvest verdienter Provisionen in Marketingleistungen, oder in den Produktkauf, ist langfristig gesehen, für den Erfolg im Network Marketing, der richtige Weg. Ein guter Sponsor wird diese Entscheidung schätzen und seine neuen Partner nicht zu hohen Verpflichtungen drängen, auch wenn der Sponsor kurzfristig daran verdient.

 

About Steven Rohner

Software Engineer & Marketing Architect

2 thoughts on “Die 9 größten Probleme im Network Marketing

  1. Michi
    24. September 2017 at 16:00

    Ihr bezahlt die Einstiegskosten für wen oder was?

    1. 27. September 2017 at 15:59

      Morgen kommt eine Info dazu! Lass dich überraschen!

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