OneCoin-Verbot in Italien

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Die Kartellbehörde in Italien, die Autorità Garante della Concorrenza e del Mercato (italienische Wettbewerbsbehörde) hat angekündigt, eine einstweilige Verfügung gegen die Aktivitäten von One Network Services Ltd. verabschiedet zu haben.

Dies folgte nun nach einer Untersuchung zur Bewertung des Systems, das von One Network Services Ltd. und seinen Vertretern in Italien betrieben wird, bei dem es sich um den Erwerb von Ausbildungspaketen handelt, die es den Verbrauchern ermöglichen sollen, erhebliche wirtschaftliche Erträge zu erzielen. Zum Beispiel soll mit einer Investition von 140 Euro eine Rendite von 2.800 Euro in zwei Jahren versprochen worden sein.

Die Untersuchung sei auf die Berichte der Kommission Nazionale per le Società e la Borsa zurückzuführen, auch bekannt unter CONSOB, die für die Regulierung der italienischen Finanzmärkte zuständige Stelle, die CTCU von Bozen und das Centre Protection of Consumers ans Users. Weitere Unterstützung erfährt die Ermittlung von der Sondereinheit Antitrust Guardia di Finanza.

Die am Wochenende veröffentlichte Bekanntmachung besagt, dass die bisher gesammelten Beweise zeigen, dass der größte Cashflow durch die Neuregistrierungen bzw. mit Hilfe der Schulungspakete erreicht wird und nicht durch das eigentliche Produkt.

Auch in anderen europäischen Ländern wurde inzwischen mehrfach vor OneCoin gewarnt und es kündigen sich weitere Ermittlungsfälle an. Parallel dazu hatte OneCoin zeitweise mit Abmahnungen versucht, diversen Berichterstattungen im Internet entgegenzuwirken.

Im Juli warnte die belgische Finanzdienstleistungs- und Marktaufsichtsbehörde, auch bekannt als FSMA, die Öffentlichkeit, dass sie vorsichtig sein müsse, wenn es um Tätigkeiten im Zusammenhang mit OneCoin geht. Eine Warnung besagt, dass das System keine Zulassung oder Anerkennung von der Regulierungsbehörde erhalten hat. Darüber hinaus beschreibt die britische Financial Conduct Authority OneCoin als ein Risiko für die Verbraucher.

Deutsche Regulierungsbehörden haben sich ebenfalls schon mit OneCoin befasst. Die deutsche Zeitung Der Spiegel berichtete im Juni, dass auch die Finanzaufsichtsbehörde Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Untersuchung eingeleitet habe.

Aktuell will sich von italienischer Seite noch niemand von den ermittelnden Fachleuten äußern. Bis die Ermittlungen abgeschlossen sind, ist der Verkauf der Schulungspakete für den italienischen Raum vorerst untersagt.

Quelle: The Coin Telegraph

 

   

 

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22 thoughts on “OneCoin-Verbot in Italien

  1. Franz Grunau
    3. Januar 2017 at 15:50

    Hallo Steven,

    kann man es denn heute noch verantworten, für den OneCoin zu werben? Das Debakel in Italien setzt doch eigentlich nur das Ausrufungszeichen hinter unzählige Warnungen und Untersuchungen bez. des OneCoin-Business aus zahlreichen anderen Ländern, nicht nur in Europa, sondern weltweit. Die City Police of London ruft z. B. sogar per eigener Website dazu auf, sich bei denen zu melden, wenn man durch OneCoin geschädigt worden ist.

    Und was heißt es, „Jetzt OneCoin kostenlos testen“? Ein Rookie-Account kostet zwar bei der Registrierung noch nichts, aber ich habe gelesen, wenn man damit nicht aktiv wird, ist nach 14 Tagen eh schon wieder Schluß mit lustig.

    1. beobachter
      3. Januar 2017 at 16:47

      ja, das mit dem hier auf der seite befindlichen test-account-link würde auch mich sehr interessieren! diesbezüglich hatte ich -sehr kritisch- hier ja schon mal unter einem anderen onecoin-artikel von steven rohner angefragt! dieser kommentar von mir wurde aber seitens steven rohner gar nicht zur veröffentlichung zugelassen, -quasi ganz in onecoin-manier! …also freundlich gesinnte kommentare dürfen gerne hier erscheinen, -kritische kommentare dagegen nicht!
      sollte dies nun auch mit diesem kommi hier von mir wieder so gehandhabt werden; …kein problem, würde ich mir bei mlm-infos extra einen account anlegen, …mal sehen ob auch dort steven rohner vor mir flüchtet. 😉

      1. 3. Januar 2017 at 17:26

        Hallo ‚Beobachter‘,

        im PDT Blog werden keine kritischen Kommentare gelöscht oder zensiert. Es sei denn sie beinhalten Beleidigungen die weit unter die Gürtellinie gehen. Ich bin für jeden Austausch zu haben, selbst wenn es dabei mal hitzig zur Sache geht. Am liebsten sind mir konstruktive Beiträge, Beleidigungen werden auch in Zukunft keinen Platz auf diesen Seiten finden. Das gilt für Kommentare die an meine Adresse gerichtet sind und ebenso für die Kommentare unter den Lesern. Ich denke einen respektvollen Umgang können wir uns alle leisten… nein, er sollte selbstverständlich sein!

        Zudem herrscht hier keine ‚OneCoin-Manier‘ (was auch immer darunter zu verstehen ist). Die Artikel werden nach bestem Wissen geschrieben und ohne Zensur veröffentlicht. Außerdem fließt meine langjährige Berufserfahrung in die Artikel ein, die sich in nüchternen Fakten darstellt. Das hatte auch schon zur Folge, dass ich für den einen oder anderen Artikel anwaltlich von den betroffenen Unternehmen abgemahnt wurde. Artikel im PDT Blog sind also in den meisten Fällen eher kritischer Natur und nicht in euphorischer MLM-Couleur verfasst.

        Frühere Berichte zu anderen Firmen, die ebenfalls auf die jeweiligen Angeboten verlinkten, beweisen dies (siehe z.B. Berichte zu OneBiz, JV Elite Club, Amazing5, StarAd24 oder zuletzt auch Kyäni).

        Im Übrigen flüchte ich vor niemandem und trete auch mit meinem vollen Namen auf. 😉

        Freundliche Grüße aus Berlin,
        Steven

    2. 3. Januar 2017 at 16:58

      Hallo Franz,

      ich denke der hiesige Artikel ist nicht als Werbung zu verstehen, sondern zeigt lediglich ein paar Fakten bzw. den aktuellen Stand um OneCoin auf. Ginge es hier um das Anwerben neuer OneCoin bzw. OneLife Mitglieder, gäbe es wirksamere Methoden und Inhalte die eine OneCoin-Registrierung begünstigen.

      Danke für die Info bzgl. des Rookie-Accounts, die ist neu für mich.

      Grüße,
      Steven

    3. Eric
      21. März 2017 at 09:27

      Hallo ich möchte nur anmerken das es sehr viele Untersuchungen gegeben hat aber bis dahin alle Anklagepunkte fallen gelassen wurden! Onecoin wurde nicht 1 mal als schuldig erklärt!

      1. Steven Rohner
        21. März 2017 at 09:40

        Hallo Eric,

        danke für deinen Kommentar. Hast Du weitere Informationen über die Anklagepunkte bzw. Verhandlungen bzgl. OneCoin?

        1. Eric
          21. März 2017 at 18:57

          Kopie der Naricht die ich bekommen habe! :

          *Swedish Police Close OneCoin Investigation*

          http://snip.ly/wqc6p

          *DEUTSCHE ÜBERSETZUNG:*

          Laut einer Pressemitteilung von OneCoin:

          Großartige Neuigkeiten! Wir haben einen weiteren offiziellen Beweis gegen falsche und schädliche Gerüchte. Fall geschlossen, und wir arbeiten weiter. Wenn du alle Details lesen möchtest, hier hast du die offizielle Aussage:

          Die schwedische Gaming Authority hat bestätigt, dass eine Untersuchung der schwedischen Polizei in die OneCoin-Kryptowährung und ihr damit verbundenes mehrstufiges Marketinggeschäft OneLife nun abgeschlossen ist.

          Die schwedische Polizei hat am 6. Februar 2017 eine offizielle Entscheidung über die Rechtssache abgegeben und erklärt, dass die Voruntersuchung eingestellt worden sei.

          Die Polizei erklärte, dass es keine Grundlage für die Fortsetzung der Untersuchung gab, da es keinen Grund zu der Annahme gab, dass eine Straftat begangen worden war. Die Polizei bestätigte ihre Entscheidung an die Gaming Authority am 1. März 2017.

          OneCoin erklärte: *“*

          *Wir haben uns seit einiger Zeit der unlauteren Konkurrenzpraktiken gegen OneCoin und OneLife bewusst, die schwerwiegende, aber nachweislich falsche Behauptungen beinhalten, die verständliche Bedenken aufwiesen.*

          *Wo diese zu formellen Anfragen oder Ermittlungen geführt haben, haben wir uns freuen, mit den betroffenen Behörden voll und ganz zusammenzuarbeiten und zuversichtlich zu sein, dass die Tatsachen vorherrschen würden.*

          *Dies ist das zweite Vorkommen, in dem eine Untersuchung durch eine Regulierungsbehörde dort bestätigt hat, dass es keine Erkenntnisse über illegitime Geschäfte in unserem Geschäft gibt, und natürlich begrüßen wir die prompte und professionelle Art und Weise, in der die schwedische Polizei ihre Untersuchung durchgeführt hat.“*

  2. beobachter
    3. Januar 2017 at 17:24

    oh, na immerhin schon mal ein kleiner fortschritt, dass mein heutiger kommi hier nun geduldet wurde. 😉 …fehlt jetzt nur noch, dass steven rohner mich in seinen eigenen kommis nicht ignoriert, sondern auch mal klar position bezieht!

    >>>also, steven, -was ist denn nun mit einer eindeutigen stellungnahme deinerseits dazu, dass du hier seit juni 2016 (thema orf-tv-bericht) immer mal wieder -vermeintlich!- kritische artikel zum thema onecoin hersetzt, -du aber unter jedem dieser artikel einen link zur account-eröffnung bei onecoin setzt, bei welchem im verborgenen auch gleich mit die info für onecoin enthalten ist, an wen sie die provision zu entrichten haben (-nämlich AN DICH!), sobald jemand durch diese links zu onecoin gekommener es dann nicht nur beim kostenlos testen belässt, sondern auch tatsächlich bei onecoin einzahlt???

    1. 3. Januar 2017 at 17:33

      Tut mir leid, aber ich weiß nicht wo das Problem ist. Wer sich nach den kritischen Artikel dennoch bei OneCoin/OneLife anmeldet will sich offensichtlich selbst ein Bild machen. Die Artikel sind auch nicht nur vermeintlich kritisch. Wer die OneCoin-Beiträge aufmerksam liest, wird merken dass keiner der Kritikpunkte relativiert wird.

      Das Thema bzgl. der Verlinkungen kam übrigens auch schon in anderen Beiträgen zur Sprache und wurde ausgiebig diskutiert. Es ist kein Geheimnis und es stört sich auch niemand daran. Im Gegenteil… es war bei dem einen oder anderen Network schon nützlich, weil so herausgekommen ist das bestimmte Provisionen nicht berechnet wurden oder der Partnerlink überhaupt nicht funktionierte. Letzteres ist z.B. bei dem Partnerprogramm von
      Excalibur vorgekommen.

      1. beobachter
        3. Januar 2017 at 18:12

        ok,ok,
        -ist ja schon mal viel wert, dass du dich zumindest bis hierher nicht vor antworten drückst. -ich hoffe, dieses behältst du auch nach diesem kommi von mir so bei, denn nur so lässt sich einer klärung des sachverhaltes ja auch näher kommen!

        aber ersteinmal zu deiner obigen erwähnung, dass du mit deinem vollen namen auftrittst:
        sollte dies eine anspielung darauf sein, dass ich mich hier als „beobachter“ und nicht mit vollem namen eingetragen habe:

        nun, es wäre für manche ziemlich irreführend, wenn ich hier plötzlich meinen vollen namen herschreiben würde, denn in sachen onecoin bin ich mit dem nick „beobachter“ längst wesentlich bekannter, als mit meinem vollen namen!
        -viele oneccoiner, wie auch onecoin-kritiker kennen mich nur als „beobachter“, …-die kanzlei schulenberg & schenk weiß mit „beobachter“ sofort mehr anzufangen, als mit meinem klarnamen, -selbst ruja bin ich als „beobachter“ bekannt, obwohl ich via beispielsweise angabe einer korrekten mailadresse meine identität nie zu verheimlichen versuche, -auch hier bei dir nicht!

        …zur sache als solches:

        in dem kommi von mir, welchen du nicht veröffentlicht hast, hatte ich unter anderem darauf hingewiesen, dass es z.bsp. bei den amis grad groß in mode gekommen ist, sich selber öffentlich zu einem produkt kritisch zu äußern, weil dadurch aufmerksamkeit für dieses produkt geweckt wird, und man insgeheim aber selber an jedem verkauf des produktes verdient!

        und wenn dir wirklich nicht bewußt ist, WO denn das „problem“ liegt:

        deine begründung oben (-also dass diese verlinkungen dazu beitragen könnten, erkenntnisse erhalten zu können, ob z.bsp. bei oc provisionszahlungen unkorrekt ablaufen) ist nur was für leute, die sich mit der materie nicht auskennen!

        es passt auch nicht zu deinem hier erbrachten darstellungsversuch, dass DU nunmal bereits seit septmeber 2015 fleißig onecoin bewirbst und immer so verlinkst, dass DU an jeder durch diese verlinkungen zustandegekommenen einzahlung persönlichen profit machst, und dein erster hier geschriebener artikel zu onecoin jedoch erst im juni 2016 erfolgte!

        all dieses rechtfertigt ja wohl eher meine auslegung des ganzen, also dass du dies alles mit dem ziel betreibst, persönlich an der existenz von onecoin zu profitieren!
        …oder habe ich etwa verpasst, dass du irgendwo darlegst, dass du deine so via onecoin erreichten einnahmen irgendeiner gemeinnützigen organisation spendest???

        1. 4. Januar 2017 at 11:01

          Ich freue mich das meine Antwort derart geschätzt wird, aber irgendwie werde ich den Verdacht nicht los das du dies bzgl. eher schlechte Erfahrungen gemacht hast. Für mich stellt sich grundsätzlich nicht die Frage ob ich auf Fragen antworte. Wenn überhaupt vielleicht WANN, weil es aus zeitlichen Gründen nicht im angebrachten Umfang möglich ist.

          Ob du deinen vollen Namen oder einen Nicknamen verwendest steht dir selbstverständlich frei. Es bleibt allerdings nicht aus, dass anonyme Kommentare einen gewissen Beigeschmack haben. Besonders dann, wenn der Kommentarschreiber herzlich austeilt und mit dem Finger auf andere zeigt.

          Die Art und Weise des von dir angesprochenen Content Marketings, wenn man es überhaupt so nennen darf, kenn ich gut. Nicht mal als Influencer Marketing geht das durch. Allerdings hinkt der Vergleich mit den Inhalten des PDT Blogs gewaltig. Der strukturelle Aufbau dieser Texte ist vollkommen anders und endet meist mit einer reißerisch formulierten Produkterfahrung am Ende des Textes, die der Verfasser unter keinen Umständen erwartet hätte. Es geht dabei vorwiegend darum Leser mit einer ohnehin kritischen Meinung abzuholen und deren Blickwinkel schlussendlich zu ändern. Diese Inhalte sind in den meisten Fällen aber sehr auffällig in ihren eigentlichen Absichten und haben fast TV-Shopping Charakter mit Duo-Moderation (produktkritischer Moderator der das Produkt runter macht und später total von den Socken ist + Gastverkäufer).

          Nochmals: Ich habe keine Contra-Punkte von OneCoin verwässert, sondern klar benannt.

          Bzgl. deiner Zeitangaben hilf mir bitte auf die Sprünge. Wo bewerbe ich OneCoin seit September 2015?

          Was die Verlinkungen angeht habe ich in meinem letzten Kommentar alles geschrieben.

          Abschließend möchte ich nochmal zwei Punkte ganz klar hervorheben:

          1. Es entstehen durch ein paar OneCoin-Berichte und Verlinkungen keine horrenden Profite. Es bedarf schon deutlich mehr Arbeit um andere Menschen von OneCoin zu begeistern und davon zu überzeugen eine ganze Stange Geld hinzulegen. Diese Überzeugungsarbeit, man könnte auch Vertriebsarbeit dazu sagen, wird einem bei so ziemlich jeder Vertriebs-/Network-Tätigkeit abverlangt. Bei OneCoin vermute ich ein weitaus höheres Engagement um nennenswerten Profit zu machen, was wohl in der Natur der Thematik liegt. Nach meiner Erfahrung werden Kryptowährungen und andere digitale Währungen als sehr abstrakt empfunden. Das beginnt bei der Wertschöpfung, geht über die Verschlüsselung und endet bei der Tatsache, dass es kaum oder keine Akzeptanzstellen gibt.

          Wie wahrscheinlich ist es, dass hier mit kritischen Texten zu einem komplexen Thema, die Besucher davon überzeugt werden mehrere tausend oder zehntausend Euro auszugeben? Wie du schon selbst geschrieben hast: Wer sich dennoch anmeldet kennt sich mit der Materie aus und ist gewillt das Risiko einzugehen. Damit sind wir auch schon beim zweiten Punkt:

          2. Viele Leser, Vertriebsmitarbeiter aus den unterschiedlichsten Networks und Online-Marketer kenne ich persönlich und bitte glaube mir: Sie alle sind intelligente Menschen und man kann ihnen ausnahmslos soviel Eigenverantwortung zugestehen, selbst zu entscheiden mit welchen Geschäftsmöglichkeiten sie sich auseinandersetzen. Artikel, Dienstleistungen und Produkte auf dieser Webseite waren stets ein Hilfsmittel in diesem Prozess und kein Antrieb aus Eigennutz.

          1. beobachter
            4. Januar 2017 at 12:05

            auch wenn ich mich wiederhole:
            es freut mich, dass du sehr sachlich antwortest.
            ich meinerseits will dir auch gar nichts böses, es ist nur so, dass ich mit meinen -zugegebenermaßen bislang recht provozierenden kommis- dazu beitragen möchte, klarzustellen, wie es zusammenhängt, dass du trotz oc-kritischer artikel gewissermaßen dennoch für den „einstieg“ bei onecoin wirbst, denn ich weiß, dass dieser widerspruch nicht nur mir aufgefallen ist / -auffällt.

            will da jetzt auch kein ewiges thema draus machen, und können uns dann auch gern bald dem eigentlichen thema widmen (-also onecoin in italien), aber ein klein wenig ist schon erst noch, damit klarheit erreicht werden kann…

            ok, du möchtest, dass ich belege, wo du onecoin bereits seit september 2015 bewirbst.
            …aber gerne doch, unter nachfolgendem link kann man u.a. „tarik“ 2-6 anklicken, und bei JEDEM davon erscheint eine jeweils andere überschrift, die -sogar recht aggressiv- quasi dazu aufruft, zu onecoin zu kommen!
            all dieses wurde von dir bereits im september 2015 online gesetzt, -es steht ja auch direkt mit dabei „design and concept by Steven Rohner“!

            http://www.purpledropteam.com/blog/?submit=Search&s=onecoin&lang=de

            so, statt meinerseits jetzt hier wieder irgendetwas zu unterstellen, würde ich vorschlagen; -sag‘ doch einfach selber erstmal etwas dazu.

          2. 4. Januar 2017 at 14:34

            Danke, so langsam aber sicher drehen wir uns nämlich im Kreis.

            Bei den von dir gefundenen Seiten handelte es sich um Landing Pages inkl. Opt-in-Verfahren, AutoResponder-/FollowUp-Prozess und was sonst noch zur Online Lead Generierung dazu gehört. Wie auf den Landing Pages angegeben bin ich für Design und Marketingkonzept verantwortlich, nicht mehr und nicht weniger. Die Seiten und Anwendungen dahinter habe ich für einen OneCoin-Partner aus dem PurpleDropTeam erstellt, wie ich es schon für viele Firmen und noch mehr Vertriebspartner/PDT Mitglieder getan habe.

            Ob aus den generierten Kontakten neue OneCoin-Partner hervorgingen oder wie viele kann ich nicht beurteilen. Trotzdem danke für den Hinweis! Ich habe die entsprechenden Seiten aus der PDT Blog Such-Funktion entfernt, dort haben sie nichts verloren.

  3. beobachter
    4. Januar 2017 at 16:50

    na siehst du, Steven, DAS ist doch jetzt mal eine aussage von dir, die gleich mal sehr viel fragwürdigkeit beseitigt, denn dadurch bliebe nur noch das mit den testaccount-verlinkungen, und das hattest du ja bereits erklärt.

    …zum thema onecoin und beispielsweise onecoin-italien schicke ich dir besser erstmal eine mail an die angegebene assistant…-mailadresse, weil da ist auch ein link enthalten, wo ich gerade nicht weiß, ob ich den gleich einfach so mit hierhersetzen könnte. 😉

    1. Marina
      22. April 2018 at 19:00

      Hallo Beobachter! Gibt es eigentlich irgendwelche News zu OneCoin? Wenn du so bekannt bei OneCoin Partnern bis, scheinst du gut vernetzt zu sein.

      1. beobachter
        23. April 2018 at 13:13

        hi Marina,
        da dir alles „offiziell“ von onecoin veröffentlichte ja sicher bekannt ist (-also beispielsweise öffentliche handelbarkeit ab oktober usw. -blabla) kann ich dir hier gern mal das herschreiben, was im wesentlichen tatsächlich aktuell „phase“ ist:

        alles läuft weitestgehend „nach plan“ (-also „plan“ von ruja), und das bedeutet:
        das ganze wird sich selber einschlafen gelassen, was im konkreten bedeutet, dass mittels der ankündigung betreffs oktober sich selber zeit verschafft wurde, in der seitens der onecoin-einzahler schonmal kein shitstorm aufkommt.
        diese zeit wird aber dennoch akiv dafür genutzt, so gut es geht spuren zu verwischen, was z.bsp.beinhaltet, dass ehemals hohes führungspersonal, welches juristisch eventuell verantwortbar gemacht werden könnte, onecoin nach und nach verlässt, -bzw. bereits verlassen hat.
        das wiederum bedeutet also, dass onecoin schon seit ’ner weile z.bsp. betreffs internetseite nur noch von leuten betrieben wird, die dafür von einem eigens hierfür eingerichteten konto monatliches gehalt bekommen, -also beispielsweise die paar leutchen in sofia.
        die dealshaker-plattform wird von leuten am leben erhalten, welche das für die via gebühren reinkommenden gelder als ihren „lohn“ betreiben.

        insgesamt ist es also so, dass onecoin somit bewußt schon länger über keinerlei namentliche person mehr verfügt, die juristisch als „geschäftsführend“ oder sonstwie als für onecoin verantwortlich gesehen werden kann.

        das ganze geschieht aus dem einen grund, weil man („frau“) ja auch in juristischer hinsicht nicht ganz doof ist, und diesbezüglich bekannt ist, dass nach aufkommenden gerichtlichen klagen staatsanwaltschaften für jedwede konkrete vergehen auch konkrete personen bezeichnen müssten, die für das betreffende vergehen tatsächlich verantwortlich waren.
        DIESES aber wird nun mit der immer mehr verstreichenden zeit immer mehr erschwert, denn bereits zum jetzigen zeitpunkt ist es ja so, dass es schon in der vergangenheit durch ruja bewußt herbeigeführte personalwechsel gab, und irgendeine staatsanwaltschaft beispielsweise hinsichtlich einer konkreten klage nur dann verklagen kann, wenn sie eben auch nachweist, ob zum die klage betreffenden zeitpunkt ruja verantwortlich war, der munoz, greenwood, oder sonstwer!

        1. Marina
          27. April 2018 at 07:26

          Danke für deine ausführliche Antwort. Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann wird der OneCoin den langsamen und leisen Tod sterben.

          Ich kann das leider auch unter Networker-Kollegen spüren, die zwar durch OneCoin überhaupt erst zu dem Thema Kryptowährungen gekommen sind, sich inzwischen aber mit dem Handel der klassischen Altcoins beschäftigen. Manche sind in fragwürdigen Bitcoin-Netzwerken gelandet.

  4. beobachter
    29. April 2018 at 09:20

    ja, das mit dem langsam und leise ist bewußt so gewollt, weil:
    würde man den laden offiziell von einem tag auf den anderen dichtmachen, ist die wahrscheinlichkeit hoch, dass etliche der 3 mio einzahler sich im i-net zusammenfinden und sich gegenseitig dazu hochschaukeln, polizeiliche anzeigen zu machen, anwaltschaftliche klagen einzureichen, etc…
    aber durch langsam und leise wird erreicht, dass sich all die unterschiedlichen menschen jeder für sich selbst zu unterschiedlichen zeitpunkten irgendwas zu onecoin denkt.

    …also beispielhaft mal so beschrieben:
    -montag denkt sich onecoin-einzahler A, dass die hoffnung noch nicht aufgegeben werden braucht, dass vom eingezahlten geld irgendwann zumindest noch ein teil zurückkommt.
    -dienstag denkt sich onecoin-einzahler B, dass das eingezahlte geld „abgeschrieben“ werden muss, und somit macht B für sich ’nen haken an das thema.
    -mittwoch überlegt einzahler C eventuell zu klagen, und sucht im i-net, ob es gleichgesinnte gibt, -findet niemand, und macht ebenfalls einen haken dran.
    -donnerstag versucht einzahler A, irgendwas aktuelles zu onecoin im i-net zu finden, -stellt dabei fest, dass es weltweit sehr ruhig geworden ist um onecoin, und findet sich nun auch seinerseits damit ab, dass das eingezahlte geld eine fehlinvestition war.

    >>>naja, und SO geht das jetzt über wochen und monate hinweg, also täglich werden es weltweit mehr onecoin-einzahler, die für sich mit dem thema onecoin in aller stille abschließen, also OHNE zu verklagen, oder anzuzeigen, und genau SO ist es von ruja ja gewollt! 😉

    …und ja, stimmt:
    ONECOIN als sache zieht einen ellenlangen rattenschwanz nach sich!
    also viele, die VOR onecoin nie was mit mlm, network, kryptowährungen zu tun hatten, haben DURCH onecoin leute kennengelernt, die ihnen nun anderes im mlm-bereich empfehlen, oder/und es wurde DURCH onecoin überhaupt erstmals bei ihnen aufmerksamkeit fürs thema kryptowährungen im allgemeinen geweckt, wodurch sie nun auf andere weise als mit onecoin versuchen, in diesem bereich so tätig werden zu können, dass geldvermehrung draus wird. 😉

    1. 15. Mai 2018 at 11:42

      Das klingt alles sehr nach Verschwörung und einer geplanten Abzocke von den OneCoin-Betreibern. Ich glaube die OneCoin-Führung ist zu oft gegen verschlossene Türen gelaufen und wurde in manchen Ländern bewusst in die Knie gezwungen. Irgendwann wird man müde.

      Es gibt auch zahlreiche Beispiele von OneCoin-Falschmeldungen und negativen Beiträgen von vermeintlichen Influencern, die OneCoin einfach nur schlecht machen wollten.

      Die von dir geschilderte Strategie bzgl. leise sterben lassen kann ich nirgends im Netz wiederfinden. Ist das nur deine Theorie, oder gibt es dafür Beweise?

      LG Saskia

      1. beobachter
        20. Mai 2018 at 11:15

        @ Saskia:
        an deinem text erkenne ich, dass du also PRO onecoin/onelife gestimmt bist.
        okay, ich will dir deine einstellung dazu auch gar nicht nehmen, aber muss dir leider sagen, dass dein textinhalt geradezu symbolisch für das ist, was man als seitens onecoin-„erfindern“ ERFOLGREICH zum abzock-opfer gemacht bezeichnen könnte!

        deshalb mal klartext zu den einzelnen von dir erwähnten punkten:
        zunächstmal sollte man wissen, dass „onecoin“ nur daraus resultiert, dass ruja und greenwood zu einer zeit, als sie beide lediglich agitatoren für BIGCOIN waren, exakt nach dem schema von bigcoin etwas „eigenes“ zu erschaffen!
        …“schema bigcoin“ bedeutete, möglichst viel leicht zu glaubendes aber dennoch FREI ERFUNDENES zu erzählen, und dabei sehr darauf zu achten, dass möglichst wenig gegenbeweise erbracht werden können, und sollte es vereinzelt doch zu diesen kommen, daraufhin die gegenbeweise mit immer weiter frei erfundenem so gut es geht zu entkräften!

        ruja und greenwood haben also bei der erschaffung des konstrukts „onecoin“ vieles von dem, was sie als agitatoren für bigcoin hinsichtlich erfolgreicher verarsche lernten, übernommen, und etliches sogar noch verfeinert, -also zu ihren zwecken „verbessert“.

        -resultat davon war, dass in sachen onecoin vielen menschen dieser welt das ihnen pro-onecoin vorgetragene äußerst glaubhaft erschien, -bzw. es für viele menschen dieser welt zu schwer war, den abzock-zweck des konstrukts „onecoin“ selber erkennen zu können!
        hieraus wiederum resultiert(e) bei sehr vielen onecoin-einzahlern ein dermaßen hoher glaube an onecoin, dass ihnen auch immer weiter in vielerlei onecoin-belangen ERFOLGREICH quasi das tatsächlichlich seiende „x“ als ein „u“ vorgemacht werden konnte / vorgemacht werden kann!

        an deinem text, liebe Saskia, lässt sich deutlichst erkennen, dass auch du zu diesen ERFOLGREICH pro onecoin „eingelullten“ menschen zählst, denn mit deinem text gibst du inhaltlich exakt DAS wieder, womit onecoin/onelife euch als argumentation berieselt!

        also nein, onecoin ist keine verschwörung, sondern ausschließlich bestmöglich als nicht so ohne weiteres zu erkennende abzockeausgeübter betrug!
        und nein, esist kein „irgendwann müde“ werden, sondern es stand vom ersten moment an fest, dass versucht wird, hinsichtlich onecoin-agitation genau „einmal um die ganze welt“ zu kommen, denn DAS bringt neukunden, -somit viele neueinzahlungen, wohingegen bei einer zweiten weltumrundung der aufwand wesentlich höher als der nutzen wäre!
        dass es „gegenwind“ geben würde, wurde von vornherein einkalkuliert, -sogar so sehr, dass sich schon vor dem ersten onecoin-tag darauf festgelegt wurde, dass man diesem gegenwind genau so lange so gut es geht entgegenwirkt, bis diese genau EINE weltumrundung erreicht sein wird, und dass ab genau da die existenz des gegenwindes zur eigenen marschroute passend gezielt dafür verwendet wird, den „eigenen leuten“ mit diesem gegenwind zu begründen, dass DESWEGEN onecoin/onecoin das fortbestehen unmöglich gemacht wurde!

        …auch diesbezüglich zeigt sich in deinem text, liebe Saskia, dass auch für diese tatsachenlüge mit dir erfolgreich eine gutgläubige abnehmerin gefunden wurde!

        -thema onecoin „schlecht machen“:
        ja, es gibt leider viele auch im internet zu findende kommentare, die ohne wirklich vorhandenes fachliches wissen erstellt und verbreitet wurden, -und daher inhaltlich oft unwahres über onecoin/onelife enthalten, da gebe ich dir ja recht.

        -ABER:
        viele von euch erfolgreich durch ruja und „untergebenen“ als pro-onecoin eingelullten onecoin-gläubigen müssen sich zurecht den vorwurf machen lassen, dass ihr über die im laufe der zeit sehr viel gewordenen BEWEISE dafür, dass onecoin reiner betrug ist, gutwillig überseht, und ihr stattdessen bereitwillig jeden noch so blödsinnigen von onecoin publizierten lügen-mist als begründung für euch selbst aufnehmt, weiter daran zu glauben, dass onecoin KEIN betrug sei!

        auch dieses belegst du mit deinem text recht deutlich, saskia!
        genau deswegen nun abschließend mal noch ein gedankenanstoß zu deiner äußerung, dass du zu dem von mir geschildertem onecoin-vorgehen im netz nichts finden kannst, und ob ich das geschilderte nur vermute, oder ob es dafür auch beweise gibt:

        onecoin hätte keine drei tage lang existiert, wenn ruja und greenwood jemals gleich mit dazu publiziert hätten, worin so alles die unterschiede zwischen dem bestehen, was öffentlich publiziert wird, und dem, was tatsächlich stattfindet!
        …nein, die strategie bestand vom ersten tag an darin, im laufe der zeit immer wieder aufs neue mit viel „tamtam“ unwahrheiten zu publizieren, und DANN, sobald sich diese unwiderlegbar als eben solche erweisen, kein wort mehr darüber zu verlieren, -das jeweilige quasi „geräuschlos“ einfach unter den tisch fallen zu lassen!

        …ich könnte dir hierzu eine ellenlange litanei von gezielt hervorgebrachten lügen-behauptungen herschreiben, aber ich hoffe doch mal, du als onecoinerin kennst dich in der onecoin-historie gut genug aus, dass dir dieser ganze lügen-quatsch auch so schon bekannt ist, -du ihn aber offensichtlich aus deinem bewußtsein verdrängst, denn sonst könntest du ja unmöglich auch jetzt noch eine immernoch pro onecoin eingestellte onecoinerin sein!

        …aber gut, hier mal stellvertretend nur die zwei wohl bekanntesten beispiele aus dieser lügen-litanei:

        1) ruja hatte auf ihrem facebook-account höchstselbst es so hingestellt, als sei sie auf der forbes-titelseite abgebildet, und als hätte forbes einen positiven artikel über onecoin erbracht. …als dann aber die tatsache publik wurde, dass das ganze lediglich eine von onecoin bezahlte werbe-beilage im forbes-magazin war, hat ruja diesen eintrag aus ihrem facebook-account ohne jegliche stellungnahme gelöscht, und auch sonst erfolgte bis zum heutigen tag nie eine stellungnahme zu dieser absichtlichen täuschung!

        2) ruja hat im januar 2016 beim onecoin-event in frankfurt höchstselbst behauptet, es gäbe eine „zusammenarbeit“ mit dem unternehmen mastercard, -was onecoin von da an schriftlich sogar als „kooperation“ zwischen onecoin und mastercard publizierte!
        ab da, als weniger monate später ein mastercard-sprecher klarstellte, dass diese behauptung eine glatte lüge ist, wurde seitens onecoin das thema mastercard nie wieder erwähnt, -also was zu einlullzwecken mal großartigst verkündet wurde, wurde auch hier -genauso wie in allen anderen der kundenanwerbung dienenden täuschungsfällen- seitens onecoin einfach wie garnicht existent behandelt!

        abschließend zu deiner frage, ob ICH irgendetwas nur „vermute“:
        hm, ich bin eine person, die im absoluten anfang von onecoin als agitator in hoher „leader“-postion für den deutschsprachigen raum angeworben werden sollte, -also seitens onecoin-führung angeworben werden wollte!
        zum damaligen zeitpunkt, -also als onecoin z.b. in europa noch gänzlich unbekannt war, und erstmal zu testzwecken nur in asien erste onecoin-werbeveranstaltungen abgehalten wurden, ist „ins boot zu holenden“ (anzuwerbenden) leuten wie z.b. auch kari wahlroos die gesamtebeabsichtigte marschroute noch recht detailliert dargelegt wurden, DAHER weiß ich, zu welchen zeitpunkten welcher punkt der erwähnten marschroute erreicht ist oder erreicht wird!

        1. 20. Mai 2018 at 14:57

          Grüß dich!

          Sag mal hast du Erfahrungen/Infos bzgl. Platincoin? Irgendwie sehe ich hier Parallelen…

  5. beobachter
    20. Mai 2018 at 22:59

    hallo Steven,

    ja, diese parallelen sehe ich auch.
    viel mehr -wie eben zum thema onecoin- kann ich dazu aber nicht sagen, denn aufgrund der von mir erwähnten umstände habe ich nur bei onecoin/onelife auch einblick „hinter die kulissen“.

    aber egal, ob zuerst „swisscoin“, oder später andere, wie z.b. „Platincoin“, oder „Dagcoin“ (-wohin es ja mehr und mehr ex-onecoin-„leader“ verschlägt:

    das sind alles nur trittbrettfahrer, -also so, wie ruja und greenwood durch ihre damalige agitatoren-tätigkeit für BIGCOIN immer mehr zu der überzeugung gelangten, sie könnten für sich noch viel mehr geld „machen“, wenn sie selber was ähnliches raushau’n, …-genauso hat mit der zeit ein paar tunichtgute der multimillionen-umsatz von onecoin dazu veranlasst, einfach gleiches mal in eigenregie herauszubringen!

    ich persönlich habe jedenfalls zumindest dafür ausreichend fachwissen bezüglich aller verschiedenen coins dieser welt, um hier jedem coin-interessierten nahezulegen, auf gar keinen fall geld in coins zu investieren, die per mlm, -bzw. sonstiger provisionsbasierter aufdrängelei angepriesen werden!

    ich verstehe das sowieso nicht, WARUM bei so vielen menschen dieser welt da nicht zumindest mal so viel mitdenken aufkommt, dass ja auch niemand irgendwo auf der welt dafür provision erhält, andere dazu zu animieren, sich mit dollar, euro, britischen pfund, etc. einzudecken!
    es sollte ja wohl für jeden logisch sein, dass jegliche währung vom wert her unmöglich steigen kann, wenn haufen leute anteile von dem geld als provision erhalten, welches eigentlich zum kauf der währung investiert ist!

    >>>einfache rechnung:
    wenn von zehn eingezahlten euro nur beispielsweise 3 euro und weniger, -bzw. gar nichts tatsächlich für die währung verwendet werden, und aller rest in privatem eigentum versickert, dann KANN die betreffende währung selbst ja UNMÖGLICH auch nur annähernd den gegenwert dieser eingebrachten 10 euro haben!

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